Jetzt erfindet er auch noch eine Tätlichkeit

Simone Zaza blamiert sich mal wieder: Der Italiener versucht, dem Gegenspieler einen Ellbogenschlag unterzujubeln.

Kopfnuss-Fake und Trippel-Trappel-Anlauf: Simone Zaza mag das Drama. Video: Tamedia-Webteam

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Erinnern Sie sich an Simone Zaza und den Penalty im Viertelfinal der EM 2016? Dieser Trippel-Trappel-Anlauf des italienischen Nationalspielers und sein Fehlschuss im Penaltyschiessen gegen Deutschland? Tja, dieser Zaza hat sich nun ein weiteres Mal blamiert.

Im Spiel der Primera División zwischen dem FC Sevilla und seinem FC Valencia versuchte Zaza im Laufduell mit seinem Gegenspieler, eine Tätlichkeit zu simulieren und eine rote Karte zu provozieren. Klingt lustig, ist aber so: Er warf sich an den Ellbogen des Gegenspielers –liess sich fallen und hielt sich theatralisch den Kopf.

Schiedsrichter Ricardo De Burgos Bengoetxea liess sich von der dreisten Einlage nicht täuschen und liess weiterlaufen. Wenige Minuten später wurde Zaza ausgewechselt. Valencia gewann die Partie 2:0. (wie)

Erstellt: 11.03.2018, 20:37 Uhr

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