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Kein Abend der Schweizer Goalies

Die Schweizer Torhüter Jonas Hiller und Reto Berra erleben in der NHL einen Spieltag zum Vergessen. Beide verlieren mit Fangquoten, die nicht für sie sprechen.

Im Spitzenkampf der besten Mannschaft aus dem Osten gegen die beste Mannschaft aus dem Westen zeigte Tampa Bay Lightning, dass das Team auch ohne seinen Topskorer Steven Stamkos, der mit einem Schienbeinbruch unbestimmte Zeit ausfällt, weiter stark auftritt. Besonders zu spüren bekam dies Jonas Hiller, der bei den Anaheim Ducks durchspielte und bei der 1:5-Niederlage nur 15 von 20 Schüssen auf sein Tor abwehren konnte. Verteidiger Luca Sbisa spielte 20 Minuten für die unterlegenen Gäste und ging mit einer Minus-2-Bilanz vom Eis. Immerhin war er mit vier Checks in einer Kategorie der tüchtigste seiner Mannschaft.

Auf eine nur unwesentlich bessere Fangquote als Hiller kam Reto Berra bei der 3:7-Heimniederlage Calgarys gegen Dallas. Der 26-jährige Zürcher wurde von Trainer Bob Hartley nach 28 Minuten und dem 0:4, dem zweiten von vier Treffern von Tyler Seguin, ausgewechselt. Berra, der von seinen Vorderleuten auch im Stich gelassen wurde, kam bis dahin auf 13 Paraden. Sein Ersatz Karri Ramo musste zwar auch noch dreimal hinter sich greifen, doch die Flames schossen während seiner Schicht ebenfalls drei Treffer. Das zweite Goal bereitete Sven Bärtschi, der 18 Minuten spielte, mit einem schönen öffnenden Pass vor.

Yannick Weber war bei der 1:2-Overtime-Niederlage Vancouvers gegen San Jose erneut überzählig.

(si)

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