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Keine Tränen für Sousa

Der FC Basel trennt sich von seinem Trainer. Das macht niemanden traurig.

Einfach zu Ende: Sousa beim Spiel gegen Vaduz (29. April 2015).
Einfach zu Ende: Sousa beim Spiel gegen Vaduz (29. April 2015).
Gian Ehrenzeller, Keystone

Der FC Basel ein Krisenclub? Man könnte es fast meinen – allerdings nur aufgrund seiner jüngsten Trainerhistorie. Der zuletzt sechs Mal in Serie Meister gewordene Verein trennt sich von Paulo Sousa. Die Basler Clubführung ist offenbar verärgert über den Portugiesen, der bei erstbester Gelegenheit den Abgang gesucht hat und seit Tagen in Verhandlungen mit der Fiorentina steht, ohne dass es bis jetzt allerdings zu einem Abschluss gekommen wäre. Der FCB und Sousa seien nun zum Schluss gekommen, schreibt der Club in einer Mitteilung, «dass es angesichts bestehender Meinungsdifferenzen in wichtigen Punkten im Interesse des Clubs, aber auch des Trainers ist, auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit in der Saison 2015/16 zu verzichten».

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