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Meilenstein für PSG-Star

Edinson Cavani übertrifft gut drei Jahre nach seinem Debüt in der Ligue 1 die 100-Tore-Marke. Beim 5:0 in Angers gelingen dem Topskorer von Paris Saint-Germain zwei Tore. Nach 12 Runden mit 13 Toren führt Cavani in Frankreich die Torschützenliste an. Nicht weniger beeindruckend ist Cavanis Wert seit dem Wechsel zu PSG: In 144 Meisterschaftsspielen traf der Uruguayer 101 Mal. Noch in dieser Saison dürfte er zum Pariser Ligue-1-Rekordtorschützen werden. Die Bestmarke hält Zlatan Ibrahimovic mit 113 Toren. Paris Saint-Germain führt die Tabelle weiterhin mit vier Punkten Vorsprung auf Monaco an. Für den Meister kam Diego Benaglio beim 6:0-Kantersieg gegen Guingamp zu seinem dritten Meisterschafts-Einsatz. Der Schweizer Ex-Internationale ersetzte nach der Pause den kroatischen Stammkeeper Danijel Subasic.
José Mourinho und Antonio Conte sind und werden wohl keine Freunde. Nachdem sich der Trainer von Manchester United darüber beschwert hatte, dass sich andere Trainer wegen Verletzungen ihrer Spieler bemitleiden, gab Chelsea-Trainer Conte zurück, dass sich der Portugiese gefälligst um seine eigene Mannschaft kümmern soll. Das sieht bei Mourinho dann so aus: «Ich müsste mich jede Woche beschweren, um Mitleid für Verletzungen zu bekommen.» Und: «Ich bin sicher, andere Trainer würden pausenlos lamentieren, wenn ihnen zum Beispiel Pogba fehlen würde.» Es sei nicht Mourinhos Art, sich über Verletzungen zu beschweren, er würde sich lieber auf die Spieler konzentrieren, die fit sind.
Chelseas Cesc Fabregas hatte in seiner langen Karriere bereits einige Trainer. Wie er nun offenbart, hat es ihm von diesen aber einer besonders angetan: José Mourinho, der heutige Trainer von Manchester United. «Mit Mourinho hatte ich ein unglaubliches Jahr in meiner ersten Saison bei Chelsea – es war eine der besten Saisons meiner Karriere», sagte Fabregas kürzlich bei «BBC». Nur mit Arsenal-Trainer Arsène Wenger pflege der Spanier ähnlich viel Kontakt.
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