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Ultimatum für Aubameyang

Borussia Dortmund scheint genug zu haben von den ständigen Wechselgerüchten über Pierre-Emerick Aubameyang. Darum haben die Borussen ihrem Topscorer ein Ultimatum gesetzt. Wie die «SportBild» berichtet, darf der Gabuner den Verein bei einem Angebot von mindestens 70 Millionen Euro verlassen. Geschehen sollte dies aber bis spätestens Ende Juli. Danach würde Aubameyang keine Freigabe mehr erhalten.
Die Grasshoppers haben sich mit zwei Spielern verstärkt. Vom FC Vaduz wechselt der 23-jährige Stürmer Albion Avdijaj zu den Zürchern, vom slowakischen Meisterschafts-Dritten Ruzomberok kommt der 22-jährige Mittelfeldspieler Michal Fasko (Bild). Beide unterschrieben für vier Jahre. Der frühere Schweizer Junioren-Internationale Avdijaj bestritt letzte Saison 23 Super-League-Partien und schoss drei Tore. Fasko durchlief mit der slowakischen Nationalmannschaft alle Junioren-Stufen und gehörte letzte Saison bei Ruzomberok zu den Leistungsträgern.
Das legendäre Stadion Die alte Försterei von Union Berlin soll ein Facelifting erhalten. Der Verein will sich für einen allfälligen Aufstieg in die 1. Bundesliga wappnen und das Stadion ausbauen. Weitere 15'000 Fans sollen künftig Platz haben haben. Die Kapazität wächst von 22'012 Plätzen auf rund 37'000 Plätze. Davon werden weitaus mehr als die Hälfte Stehplätze, diese werden sich sich von 10'300 auf 28'700 Plätze erhöhen. Mit 4'700 neuen Sitzplätzen wird das Stadion Bundesliga-kompatibel sein, da die Mindestanzahl von 8'000 Sitzplätzen damit um 300 überboten wird.
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