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Liefern oder gehen!

Bayern-Chef Uli Hoeness gibt den Tarif durch und hat viel Geld für Einkäufe.

200 Millionen Euro für Neueinkäufe 2019? Bayern-Präsident Uli Hoeness sagt, der Club werde «da viel machen».
200 Millionen Euro für Neueinkäufe 2019? Bayern-Präsident Uli Hoeness sagt, der Club werde «da viel machen».
Keystone

Den Spitzenkampf in Dortmund verloren, nur noch Platz 5 in der Bundesliga und sieben Punkte Rückstand auf den Leader. Den Bayern geht es nicht gut. Und das passt Uli Hoeness gar nicht.

In der neusten Ausgabe des Fussballmagazins «Kicker» gibt der Bayern-Präsident den Tarif durch. «Man muss den Spielern schon sagen, dass sie die nächsten drei, vier Monate unter Druck sind», erklärte Hoeness. In dieser Zeit will der Club sehen, «wer zu gebrauchen ist, und wer nicht».

Allerdings laufen im kommenden Sommer nur die Verträge von Rafinha (33), Ribéry (35) und Robben (34) sowie mit Real-Leihgabe James Rodriguez aus. Die Bayern könnten den Kolumbianer für eine festgeschriebene Ablösesumme von 42 Millionen Euro fix übernehmen. Allerdings ist das Verhältnis zwischen dem 27-Jährigen und Trainer Niko Kovac nach mehreren Vorfällen in den vergangenen Wochen arg belastet.

200 Millionen Euro für neues Personal?

Im Sommer hatte sich der FC Bayern auf dem Transfermarkt noch zurückgehalten und den Umbruch aufgeschoben. «Wir sammeln ein bisschen Geld, um vielleicht im nächsten Jahr etwas zu machen», sagte Hoeness Mitte August und fand auch noch: «Geld auszugeben, um das Sommerloch der Medien zu stopfen, ist ja sinnlos.»

Mittlerweile weiss Hoeness, dass die Bayern das Sommerloch wohl besser doch gestopft hätten. Und er wiederholt nun die Pläne für Kaderveränderungen 2019 – für grosse Veränderungen. Die Bayern würden «viel machen», sagte der 66-Jährige. Der «Kicker» spekuliert über Investitionen in der Höhe von 200 Millionen Euro für neues Personal.

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