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Luzern entlässt Trainer Thomas Häberli

Thomas Häberli ist nicht mehr Trainer des FC Luzern. Der Ballwiler wurde am Montagmorgen per sofort von seinen Aufgaben freigestellt.

Eva Tedesco
Am 16. Dezember 2019 trennt sich der FCL schon wieder von Thomas Häberli.
Am 16. Dezember 2019 trennt sich der FCL schon wieder von Thomas Häberli.
Urs Flueeler, Keystone
Zuletzt war Thomas Häberli (l.) Co-Trainer von Marcel Koller beim FC Basel. Im Winter trennt man sich «in gegenseitigem Einvernehmen».
Zuletzt war Thomas Häberli (l.) Co-Trainer von Marcel Koller beim FC Basel. Im Winter trennt man sich «in gegenseitigem Einvernehmen».
Georgios Kefalas, Keystone
Erfahrungen sammelte Häberli zuvor bei den Young Boys in Bern. Unter Sportchef Fredy Bickel (l.) assistierte er...
Erfahrungen sammelte Häberli zuvor bei den Young Boys in Bern. Unter Sportchef Fredy Bickel (l.) assistierte er...
Andy Mueller/freshfocus
... Cheftrainer Martin Rueda (l.).
... Cheftrainer Martin Rueda (l.).
Daniela Frutiger/freshfocus
Zuvor coachte der 44-Jährige die Nachwuchsmannschaft der Berner.
Zuvor coachte der 44-Jährige die Nachwuchsmannschaft der Berner.
Valeriano Di Domenico/freshfocus
In seiner aktiven Karriere stand der Stürmer für YB, Basel und Kriens auf dem Platz.
In seiner aktiven Karriere stand der Stürmer für YB, Basel und Kriens auf dem Platz.
Manu Friederich/freshfocus
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Der FCL trennt sich per sofort von Trainer Thomas Häberli. FCL-Sportchef Remo Meyer sagt zur Trennung: «Den Entscheid zur sofortigen Trennung haben wir uns nicht leichtgemacht – sehen aber nach einer internen Analyse keine andere Lösung als diesen Schritt zu gehen. Die Mannschaft hat sich während einem grossen Teil der Vorrunde nicht in der Art und Weise präsentiert, wie wir uns dies vorgestellt haben und entsprechend wollen wir mit Blick auf die Rückrunde einen neuen Impuls und ein Zeichen setzten.»

Häberli folgte im letzten Februar auf René Weiler und führte die Mannschaft anschliessend auf den 5. Schlussrang in der Super League. In der aktuellen Saison qualifizierte sich die Zentralschweizer unter dem 45-Jährigen für die 3. Qualifikationsrunde zur Europa League und den Viertelfinal im Cup. Nach der für den Club nicht zufriedenstellenden Vorrunde wurde Häberli am Montagmorgen mitgeteilt, dass die gemeinsame Zusammenarbeit nicht weiter fortgesetzt werden wird.

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