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«Man hat mich schon als verheizt und verbrannt abgeschrieben»

GC läuft dem FCZ auf dem Platz Zürich langsam, aber sicher wieder den Rang ab. Präsident André Dosé und Trainer Uli Forte erklären gegenüber Redaktion Tamedia, weshalb nach einem Tief der Aufschwung kam.

GC-Präsident André Dosé und Trainer Uli Forte haben zurzeit viel Grund zu lachen.
GC-Präsident André Dosé und Trainer Uli Forte haben zurzeit viel Grund zu lachen.
Keystone
Die beiden erklären gegenüber  den Aufschwung nach einem Tief.
Die beiden erklären gegenüber den Aufschwung nach einem Tief.
Keystone
Vor dem Spiel gegen Sion begrüsst Forte (l.) den Walliser Coach Sébastien Fournier, der dann allerdings als glücklicher Sieger vom Platz ging.
Vor dem Spiel gegen Sion begrüsst Forte (l.) den Walliser Coach Sébastien Fournier, der dann allerdings als glücklicher Sieger vom Platz ging.
Keystone
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Die Tabelle lügt nicht. GC hat nach fünf Runden mit acht Zählern doppelt so viele Punkte wie der Stadtrivale FCZ auf dem Konto. Trainer Uli Forte, der schon während der letzten Spielzeit das Kommando des zurückgetretenen Ciriaco Sforza übernommen hatte, erklärt die Hintergründe, weshalb er sofort einstieg. «Ich musste den Puls der Mannschaft fühlen, um herauszufinden: was habe ich, was brauche ich und was will ich noch.» Das könne man aber nicht, wenn man an den Spielen und bei Trainings nur Zaungast sei. Dann habe die Analyse aufgrund der Trainings und Spiele ergeben, dass insbesondere eine starke Achse von Nöten sei. «Wir holten Vilotic und Grichting für die zentrale Abwehr, Salatic fürs Mittelfeld, Gashi für die Zehnerposition als Spielgestalter und Ben Khalifa als Goalgetter.»

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