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«Die Leute nannten mich Rasenmäher»

Vollen Einsatz für den FCZ: Michael Frey in der Allmend Brunau.

Wer ist derzeit der beste ­Stürmer der Welt?

Eigentlich?

Warum?

Sie sagten einmal, dass Sie einer der besten Stürmer der Welt werden möchten...

Und? Bereuen Sie es?

Was fehlt Ihnen noch, um die nächste Stufe zu erreichen?

Ist eine Aussage, Sie möchten eines Tages zu den Weltbesten zählen, typisch für Sie?

Wenn Sie nun als Fussballer das Bedürfnis haben, etwas zu sagen, tun Sie das dann immer?

Haben Sie noch nie gedacht: Ouh, das hätte ich gescheiter nicht gesagt?

«Etwas Gutes hatte es für den Metzger: Es war für ihn Werbung.»

Auf welche Aussage würden Sie heute verzichten?

Was ist mit Ihrer Kritik am Arzt, der Sie in Lille am Knöchel operierte? Danach sagten Sie, der Dorfmetzger von Münsingen hätte das genauso gut machen können.

Wie schmerzhaft ist es, zu hören, Sie seien bei Lille ­gescheitert?

Also stört Sie der Stempel nicht?

Wie meinen Sie das?

Würden Sie wieder nach Frankreich wechseln?

Etwas Gutes hatte es doch auch, selbstständig zu leben: Sie lernten, einen Haushalt zu führen. Staubsaugen…

Und Französisch lernten Sie, obwohl Sie die Sprache nicht besonders liebten.

Intensivierten Sie in Frankreich auch das Malen und Zeichnen?

Ja?

Was gibt Ihnen das Zeichnen?

Aber öffentlich gemacht haben Sie Ihre Werke bislang kaum.

Im Fussball ist das anders, da sind Sie nicht gerade meditativ unterwegs.

«Als Knirps nannten mich die Leute in Münsingen ‹Rasenmäherli›, weil ich auf dem ganzen Feld herumrannte.»

Was hat eine Mannschaft, die Michael Frey in ihren Reihen hat?

Hatten Sie schon damals als Knirps die Energie, jedem Ball nachzujagen?

Wenn wir beim Bild bleiben: Ein Rasenmäher sind Sie in dem Fall heute noch…

...und Sie haben auch Luft, um während eines Spiels viel zu kommentieren.

Sind Sie mit Ihrer extrovertierten Art eine seltene Figur auf Schweizer Fussballplätzen?

Sind Extrovertierte im Fussball nicht mehr erwünscht?

Welche Konsequenzen?

Wie schwierig war es für Sie, YB zu verlassen?

War für Sie nicht das grösste Problem, hinter Guillaume Hoarau festzustecken?

Unser Fotograf lobte Sie ­während der Aufnahmen als sehr kooperativ – bis auf eine Ausnahme: Sie setzten sich nicht gerne auf die Bank.

«Die Rückkehr in die Nationalmannschaft ist sicher ein Ziel.»

Was kann Sie auf dem weiteren Weg bremsen?

Sie haben beim FCZ einen Vierjahresvertrag unterschrieben. Existiert ein Karriereplan?

Wie weit sind Sie von der Nationalmannschaft entfernt?

Schon mit Blick auf die WM 2018 in Russland?