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Gerrard bedauert, dass Klopp nicht früher kam

Löw traut Frankfurt Pokalsieg zu +++ Leverkusen und Bayern kämpfen um Supertalent +++ BVB-Chef zu Anschlag auf Bus: «Obskur, keine innere Logik» +++ Wolfsburg verbietet Frauen das Feiern +++

Liverpools langjähriger Captain Steven Gerrad ist begeistert von der Zusammenarbeit mit Trainer Jürgen Klopp. «Wir sind gesegnet, ihn zu haben. Es ist seine Aura und wie er mit einem umgeht - was er dir für ein Gefühl gibt», so Gerrard im «Liverpool Echo». Der 36-jährige Mittelfeldspieler bedauert, dass sich seine Wege erst so spät mit denen Klopps kreuzten: «Ich habe darüber nachgedacht, was gewesen wäre, wenn Jürgen Klopp ein bisschen früher nach Liverpool gekommen wäre. Wenn er hier schon drei oder vier Jahre Trainer wäre, bin ich mir sicher, hätten wir mit ihm schon grosse Titel für den Klub geholt.»
Liverpools langjähriger Captain Steven Gerrad ist begeistert von der Zusammenarbeit mit Trainer Jürgen Klopp. «Wir sind gesegnet, ihn zu haben. Es ist seine Aura und wie er mit einem umgeht - was er dir für ein Gefühl gibt», so Gerrard im «Liverpool Echo». Der 36-jährige Mittelfeldspieler bedauert, dass sich seine Wege erst so spät mit denen Klopps kreuzten: «Ich habe darüber nachgedacht, was gewesen wäre, wenn Jürgen Klopp ein bisschen früher nach Liverpool gekommen wäre. Wenn er hier schon drei oder vier Jahre Trainer wäre, bin ich mir sicher, hätten wir mit ihm schon grosse Titel für den Klub geholt.»
Keystone
Weil der FC Bayern um Kai Havertz buhlt, hat Bayer Leverkusen seinem Supertalent laut «Bild» einen Fünfjahresvertrag angeboten. Havertz feiert am 11. Juni seinen 18. Geburtstag und erzielte in der abgelaufenen Saison in 24 Bundesliga-Einsätzen vier Tore.
Weil der FC Bayern um Kai Havertz buhlt, hat Bayer Leverkusen seinem Supertalent laut «Bild» einen Fünfjahresvertrag angeboten. Havertz feiert am 11. Juni seinen 18. Geburtstag und erzielte in der abgelaufenen Saison in 24 Bundesliga-Einsätzen vier Tore.
Keystone
Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke findet das Motiv des Busattentäters Sergej W. «obskur». «Lass den möglichen Gewinn meinetwegen 200'000 Euro betragen, wenn alles funktioniert hätte. Und dafür dieser logistische Aufwand: Du musst das Material für die Bombe beschaffen, musst sie bauen, musst sie platzieren. Gepaart mit der Ungewissheit, ob das alles wirklich so kommt wie geplant, und mit dem Risiko, einen Grossteil deines Lebens im Gefängnis zu verbringen. Für 200'000 Euro? Das ergibt für mich keine innere Logik», sagte Watzke an einer Talkrunde im Berliner Axel-Springer-Haus. Sergej W. hatte am 11. April eine Bombe gezündet, welche die Rückscheibe des BVB-Busses zerstörte. Die Mannschaft entging nur knapp einer Katastrophe.
Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke findet das Motiv des Busattentäters Sergej W. «obskur». «Lass den möglichen Gewinn meinetwegen 200'000 Euro betragen, wenn alles funktioniert hätte. Und dafür dieser logistische Aufwand: Du musst das Material für die Bombe beschaffen, musst sie bauen, musst sie platzieren. Gepaart mit der Ungewissheit, ob das alles wirklich so kommt wie geplant, und mit dem Risiko, einen Grossteil deines Lebens im Gefängnis zu verbringen. Für 200'000 Euro? Das ergibt für mich keine innere Logik», sagte Watzke an einer Talkrunde im Berliner Axel-Springer-Haus. Sergej W. hatte am 11. April eine Bombe gezündet, welche die Rückscheibe des BVB-Busses zerstörte. Die Mannschaft entging nur knapp einer Katastrophe.
Keystone
Weil den Männern des VfL Wolfsburg in der Bundesliga-Relegation der Abstieg droht, hat die Clubspitze die Ehrung anlässlich der Meisterschaft der Frauen kurzfristig verschoben – und damit deren Trainer Ralf Kellermann verärgert. «Die Mannschaft hat das aus den Medien erfahren. Uns hat das hart getroffen», erklärte der Coach, der mit seinem Team am Samstagnachmittag auch das Endspiel um den DFB-Pokal bestreitet.
Weil den Männern des VfL Wolfsburg in der Bundesliga-Relegation der Abstieg droht, hat die Clubspitze die Ehrung anlässlich der Meisterschaft der Frauen kurzfristig verschoben – und damit deren Trainer Ralf Kellermann verärgert. «Die Mannschaft hat das aus den Medien erfahren. Uns hat das hart getroffen», erklärte der Coach, der mit seinem Team am Samstagnachmittag auch das Endspiel um den DFB-Pokal bestreitet.
Keystone
Dass der bisherige U-23-Trainer Sandro Schwarz bei Mainz 05 die Nachfolge des Walliser Martin Schmidt als Chefcoach der ersten Mannschaft antritt, scheint nur noch Formsache zu sein. Schwarz war schon im Februar vom früheren Mainz- und heutigen Liverpool-Trainer Jürgen Klopp empfohlen worden. Paradox: Während Schmidt mit den Profis den Ligaerhalt schaffte, stieg der designierte Nachfolger mit seiner Equipe aus der 3. Liga ab.
Dass der bisherige U-23-Trainer Sandro Schwarz bei Mainz 05 die Nachfolge des Walliser Martin Schmidt als Chefcoach der ersten Mannschaft antritt, scheint nur noch Formsache zu sein. Schwarz war schon im Februar vom früheren Mainz- und heutigen Liverpool-Trainer Jürgen Klopp empfohlen worden. Paradox: Während Schmidt mit den Profis den Ligaerhalt schaffte, stieg der designierte Nachfolger mit seiner Equipe aus der 3. Liga ab.
Keystone
Dass vor dem Cupfinal zwischen Basel und Sion an Auffahrt die Schweizer Nationalhymne erstmals nicht erklang, sorgt für rote Köpfe. Politiker aller Lager kritisieren im «Blick» den Entscheid des Verbandes, der die Hymne laut seinem Sprecher Marco von Ah vor Pfiffen wie im vergangenen Jahr schützen wollte. «Ein feiges, rückgratloses Einknicken ist das», befand etwa der Aargauer FDP-Nationalrat Thierry Burkart.
Dass vor dem Cupfinal zwischen Basel und Sion an Auffahrt die Schweizer Nationalhymne erstmals nicht erklang, sorgt für rote Köpfe. Politiker aller Lager kritisieren im «Blick» den Entscheid des Verbandes, der die Hymne laut seinem Sprecher Marco von Ah vor Pfiffen wie im vergangenen Jahr schützen wollte. «Ein feiges, rückgratloses Einknicken ist das», befand etwa der Aargauer FDP-Nationalrat Thierry Burkart.
Keystone
Bundesliga-Aufsteiger Hannover 96 ist gemäss «Bild» an einer Verpflichtung des Schweizer Mittelfeldspielers Pirmin Schwegler interessiert. 96-Präsident Martin Kind: «Er würde gut reinpassen.» Mit dem 30-jährigen Schwegler war sich Hannover schon im Winter einig, der inzwischen entlassene Trainer Daniel Stendel lehnte den Transfer aber ab. Nun sollen auch andere Vereine am früheren Luzerner dran sein.
Bundesliga-Aufsteiger Hannover 96 ist gemäss «Bild» an einer Verpflichtung des Schweizer Mittelfeldspielers Pirmin Schwegler interessiert. 96-Präsident Martin Kind: «Er würde gut reinpassen.» Mit dem 30-jährigen Schwegler war sich Hannover schon im Winter einig, der inzwischen entlassene Trainer Daniel Stendel lehnte den Transfer aber ab. Nun sollen auch andere Vereine am früheren Luzerner dran sein.
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