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Juventus festigt Leaderposition

+++ 40-Millionen-Transferflop vor Abgang +++ «Mein Leben ist ein Desaster» +++ Schwere Vorwürfe gegen Barça-Stars +++ Grosse Töne eines Amateur-Trainers vor Cupspiel +++ Brasilien-Legende gestorben +++

Das Spitzentrio der Serie A feiert in der 10. Runde teils deutliche Siege. Juventus Turin festigte die Leaderposition mit einem 4:1 gegen Sampdoria Genua.Drei der vier Treffer fielen nach Kopfbällen, zwei erzielte der aufgerückte Innenverteidiger Giorgio Chiellini (Bild). Zum vierten Sieg in Folge kam die AS Roma beim 3:1 in Sassuolo. Wie gewohnt konnten sich die Römer auf ihren Goalgetter Edin Dzeko verlassen. Mit seiner dritten Doublette der Saison, den Toren 9 und 10, sorgte der bosnische Liga-Topskorer für die Wende vom 0:1 zum 2:1. Napoli bezwang den Vorletzten Empoli 2:0 und folgt mit zwei weiteren Punkten Abstand auf die AS Roma auf Platz 3.In Mailand wurde in den letzten Tagen darüber gerätselt, wie der Nachfolger von Frank de Boer heissen würde. Der Niederländer, erst seit Mitte August Trainer von Inter, stünde vor der Entlassung, schrieben die Medien. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge und einem weiteren ohne Sieg verschaffte Mauro Icardi seinem Coach etwas Luft. Der Argentinier, der wegen kritischer Äusserungen in seiner Autobiographie gegenüber den Inter-Ultras als Captain hätte abgesetzt werden sollen, traf nach dem 1:0 (35., dank gütiger Mithilfe von Torinos Keeper Joe Hart) in der 88. Minute zum 2:1.
Das Spitzentrio der Serie A feiert in der 10. Runde teils deutliche Siege. Juventus Turin festigte die Leaderposition mit einem 4:1 gegen Sampdoria Genua.Drei der vier Treffer fielen nach Kopfbällen, zwei erzielte der aufgerückte Innenverteidiger Giorgio Chiellini (Bild). Zum vierten Sieg in Folge kam die AS Roma beim 3:1 in Sassuolo. Wie gewohnt konnten sich die Römer auf ihren Goalgetter Edin Dzeko verlassen. Mit seiner dritten Doublette der Saison, den Toren 9 und 10, sorgte der bosnische Liga-Topskorer für die Wende vom 0:1 zum 2:1. Napoli bezwang den Vorletzten Empoli 2:0 und folgt mit zwei weiteren Punkten Abstand auf die AS Roma auf Platz 3.In Mailand wurde in den letzten Tagen darüber gerätselt, wie der Nachfolger von Frank de Boer heissen würde. Der Niederländer, erst seit Mitte August Trainer von Inter, stünde vor der Entlassung, schrieben die Medien. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge und einem weiteren ohne Sieg verschaffte Mauro Icardi seinem Coach etwas Luft. Der Argentinier, der wegen kritischer Äusserungen in seiner Autobiographie gegenüber den Inter-Ultras als Captain hätte abgesetzt werden sollen, traf nach dem 1:0 (35., dank gütiger Mithilfe von Torinos Keeper Joe Hart) in der 88. Minute zum 2:1.
Keystone
Nicht nur sportlich erlebt José Mourinho eine schwere Zeit. In einem Interview mit «Sky Sports» gibt der Portugiese Einblick in seinen Alltag: «Ich würde gerne etwas spazieren gehen, aber ich kann nicht. Ich kann nicht mal die Brücke überqueren und ins Restaurant gehen.» Zu schaffen macht dem ManUnited-Trainer aber vor allem, dass er von seiner Frau Tami und seinen Kindern Matilde (19) und José (17) getrennt ist. Ausserdem wohnt er in Manchester noch in einem Hotel, weshalb er zusammenfasst: «Mein Leben ist ein Desaster.»
Nicht nur sportlich erlebt José Mourinho eine schwere Zeit. In einem Interview mit «Sky Sports» gibt der Portugiese Einblick in seinen Alltag: «Ich würde gerne etwas spazieren gehen, aber ich kann nicht. Ich kann nicht mal die Brücke überqueren und ins Restaurant gehen.» Zu schaffen macht dem ManUnited-Trainer aber vor allem, dass er von seiner Frau Tami und seinen Kindern Matilde (19) und José (17) getrennt ist. Ausserdem wohnt er in Manchester noch in einem Hotel, weshalb er zusammenfasst: «Mein Leben ist ein Desaster.»
Keystone
Der Flaschenwurf von Valencia sorgt in Spanien weiterhin für Ärger. Nach Lionel Messis 3:2-Siegtor nach Penalty in der Nachspielzeit wurde die Jubeltraube von Barça von einer geworfenen Plastikflasche aufgelöst, Neymar und Luis Suarez sanken zu Boden. Für Liga-Chef Javier Tebas sind die Barça-Stars wegen ihres euphorischen Jubels selber Schuld – und verlangt sogar eine Sperre der Beteiligten: «Mir gefällt nicht, was ich gesehen habe. Simulationen und Beleidigung des Publikums müssen bestraft werden.» Barça-Trainer Luis Enrique stichelte zurück: «Mich interessieren solche Aussagen nicht und noch weniger, wenn sie von dieser Person kommen.»
Der Flaschenwurf von Valencia sorgt in Spanien weiterhin für Ärger. Nach Lionel Messis 3:2-Siegtor nach Penalty in der Nachspielzeit wurde die Jubeltraube von Barça von einer geworfenen Plastikflasche aufgelöst, Neymar und Luis Suarez sanken zu Boden. Für Liga-Chef Javier Tebas sind die Barça-Stars wegen ihres euphorischen Jubels selber Schuld – und verlangt sogar eine Sperre der Beteiligten: «Mir gefällt nicht, was ich gesehen habe. Simulationen und Beleidigung des Publikums müssen bestraft werden.» Barça-Trainer Luis Enrique stichelte zurück: «Mich interessieren solche Aussagen nicht und noch weniger, wenn sie von dieser Person kommen.»
Keystone
Im englischen Ligacup gewann Liverpool gegen Liga-Konkurrent Tottenham 2:1. Matchwinner war der englische Nationalspieler Daniel Sturridge mit seinen beiden Toren (9./64.). Eine Viertelstunde vor Ende sorgte Vincent Janssen mit einem verwandelten Penalty nochmals für Spannung. Auch Arsenal kam eine Runde weiter: Gegen Zweitligist Reading schoss Alex Oxlade-Chamberlain mit zwei Treffern sein Team zu einem 2:0-Sieg.
Im englischen Ligacup gewann Liverpool gegen Liga-Konkurrent Tottenham 2:1. Matchwinner war der englische Nationalspieler Daniel Sturridge mit seinen beiden Toren (9./64.). Eine Viertelstunde vor Ende sorgte Vincent Janssen mit einem verwandelten Penalty nochmals für Spannung. Auch Arsenal kam eine Runde weiter: Gegen Zweitligist Reading schoss Alex Oxlade-Chamberlain mit zwei Treffern sein Team zu einem 2:0-Sieg.
Keystone
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