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Militär-Camp soll FC Sion zum Erfolg führen

Der Tabellenletzte der Super League will auf spezielle Weise sportlich wieder auf Touren kommen. Die Profis werden dabei militärisch gedrillt.

Ungewohntes Tenü: Die Spieler des FC Sion sind im Camp gefordert. (6. Januar 2018)
Ungewohntes Tenü: Die Spieler des FC Sion sind im Camp gefordert. (6. Januar 2018)
Screenshot www.1815.ch

Es führen viele Wege nach Rom heisst eine Redensart. Das gilt besonders für Fussball-Trainer, die ihre Profis nach der Winterpause wieder auf Vordermann bringen wollen, damit sie beim Rückrunden-Start nicht versagen. Im Falle von Sions Trainer Gabri ist das erste Camp nach der Pause doch aussergewönlich.

Die Fussballer müssen in einem viertätigigen Militär-Camp in Frankreich, das von ehemaligen Elite-Soldaten geleitet wird, beweisen, dass sie ihren körperlichen und mentalen Aufgaben im Abstiegskampf gewachsen sein werden. Ziel beim Tabellenletzten der Super League ist es, beim militärischen Drill Teamspirit und Mentalität zu schärfen, wie das Walliser Portal 1815.ch schreibt.

Später ist Fussball Trumpf

Es begann mit einem Antreten um 4 Uhr morgens in Martigny. Nach einer 630 km langen Busfahrt ins Camp der Académie C. I. in der Region von Montpellier fassten die Spieler das militärische Material. Anschliessend folgte ein Fussmarsch zu einem Berg, später mussten die Profis einen See durchqueren. Übernachtet wurde in einem Schlafsack unter freiem Himmel und es bestand absolutes Handy-Verbot. Die Mobiltelefone waren schon zuvor in strammen Befehlton eingesammelt worden. Kurzum: Das Camp ist nichts für Weicheier.

Die Delegation des FC Sion umfasse 35 Personen, weiss 18.15.ch. Und Trainer Gabri mache das ganze Programm mit. Nach der Tortur in Frankreich dislozieren die Walliser in ein Trainingscamp auf Sizilien. Es soll dann fussballerischer zu- und hergehen.

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