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«Mir ist egal, was andere davon halten»

Mit ihm ist YB ein Coup gelungen: Guillaume Hoarau spricht im Interview über Gandhi, Geld und das Leben nach dem Fussball.

«Auf Bob Marley stiess ich früh, ich begann, seine Texte zu übersetzen, und war sofort Fan.» Die Musik des verstorbenen Jamaikaners begleitet Guillaume Hoarau überallhin, auch ins Restaurant Schwellenmätteli an der Aare.
«Auf Bob Marley stiess ich früh, ich begann, seine Texte zu übersetzen, und war sofort Fan.» Die Musik des verstorbenen Jamaikaners begleitet Guillaume Hoarau überallhin, auch ins Restaurant Schwellenmätteli an der Aare.
Urs Baumann
Vor allem über das Leben an sich: Hoarau im Gespräch.
Vor allem über das Leben an sich: Hoarau im Gespräch.
Urs Baumann
Bis zu seiner Verpflichtung mit YB war der französische Stürmer vereinslos.
Bis zu seiner Verpflichtung mit YB war der französische Stürmer vereinslos.
Keystone
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Nennen Sie uns die drei schönsten Orte der Welt. Guillaume Hoarau: Jamaika! Dann meine Heimat, La Réunion. Und Paris, wo ich intensive Momente erlebt habe.

Sie sind hier in Bern, es regnet, es windet. Ich bin in meinem Leben an einem Punkt angelangt, wo man das zu schätzen wissen sollte, was man hat. Ich bin 31, gesund in Kopf und Körper, kann auf professionellem Niveau Fussball spielen und habe mir gesagt: Warum bleibst du nicht hier? Mir ist egal, was andere davon halten.

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