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Mit Behrami, ohne Djourou gegen Nordirland

Vladimir Petkovic verzichtet vor der Barrage auf Experimente und setzt auf Bewährtes. Diese 24 Spieler sollen die Schweiz an die WM schiessen.

Verzichtet auf Experimente: Vladimir Petkovic. Bild: Getty Images
Verzichtet auf Experimente: Vladimir Petkovic. Bild: Getty Images

Nationalcoach Vladimir Petkovic hat entschieden. Das sind die 24 Spieler, die die Schweiz an die WM führen sollen:

Das Schweizer Nationalteam hat für die WM-Playoffs gegen Nordirland zwei Ausfälle zu verkraften. Nationaltrainer Vladimir Petkovic muss auf die verletzten Genfer Abwehrspieler Johan Djourou (Knie) und François Moubandje (Sprunggelenk) verzichten.

Folgen hat insbesondere das Forfait von Djourou. Für Petkovic gilt es, für den Stammspieler in der Innenverteidigung einen neuen Partner für Fabian Schär zu finden. In den drei WM-Qualifikationsspielen (zweimal gegen Andorra, einmal gegen Ungarn), in denen Djourou verletzungsbedingt aussetzen musste, kamen an Schärs Seite drei verschiedene Spieler zum Einsatz: Nico Elvedi, Manuel Akanji und Timm Klose. Einer der beiden Erstgenannten wird auch in den Playoffs zum Zug kommen.

Als Absicherung hat Petkovic zudem Léo Lacroix aufgeboten. Der 1,97 m grosse Waadtländer, der zum vierten Mal zum Kreis des Nationalteams gehört, aber noch ohne Länderspiel ist, war beim Ligue-1-Sechsten Saint-Etienne in den letzten drei Partien gesetzt. Auf Moubandjes Position als linker Aussenverteidiger ist Ricardo Rodriguez Stammkraft.

Behrami überraschend dabei

Zum 24 Namen umfassenden Aufgebot für die Partien gegen Nordirland vom 9. (in Belfast) und 12. November (in Basel) gehört trotz Adduktorenproblemen auch Valon Behrami. Ein Einsatz des Mittelfeldspielers erscheint nach aktuellem Stand aber eher unwahrscheinlich. Ein weiterer, von seinem Verein Udinese angeordneter Untersuch am Donnerstagmorgen ergab diesen Stand. Behrami wolle und werde alles unternehmen, um dem Team so gut als möglich zu helfen, eventuell auch erst im zweiten Spiel, teilte der SFV mit.

Im Vergleich zu den letzten beiden Spielen der WM-Qualifikation in Portugal und gegen Ungarn erfuhr das Schweizer Aufgebot weitere Mutationen. Neben den verletzten Djourou und Moubandje ist auch Eren Derdiyok nicht mehr dabei. Der Stürmer von Galatasaray Istanbul durfte in der türkischen Meisterschaft, verteilt auf sieben Einsätze, erst während 67 Minuten spielen. Dafür holte Petkovic die wieder fitten Cousins Edimilson und Gelson Fernandes zurück.

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