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Mit Kerschakow in Wind und Regen

Der FCZ startet in die Vorbereitung auf die Rückrunde. Erstmals dabei ist der russische Rekordstürmer Alexander Kerschakow, der seinen neuen Trainer einst schwindlig dribbelte.

Frisch geduscht und geföhnt nach dem ersten stürmischen Training mit dem FCZ: Der russische Altstar Alexander Kerschakow in der Zürcher Saalsporthalle. Foto: Sabina Bobst
Frisch geduscht und geföhnt nach dem ersten stürmischen Training mit dem FCZ: Der russische Altstar Alexander Kerschakow in der Zürcher Saalsporthalle. Foto: Sabina Bobst

Da steht er. Dunkles Haar, blaugrüne ­Augen, ein Goldkettchen um den Hals, einen blauen Pulli unter dem schwarzen Mantel, verwaschene Jeans, dunkle Sportschuhe – und ein freundliches Lächeln im Gesicht. Alexander Kerschakow, einer der Grossen des russischen Fussballs, ist angekommen in Zürich, genauer in der grauen, charmefreien Saalsporthalle auf der Allmend Brunau. «Hello everybody», sagt der 33-jährige Stürmer zur Begrüssung und nimmt sich dann, frisch geduscht nach dem völlig verregneten ersten Training mit dem FCZ, alle Zeit, um in Russisch und mithilfe eines Dolmetschers die Fragen nach seiner jüngeren Vergangenheit in St. Petersburg und der Zukunft in Zürich zu beantworten.

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