Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Müller ohrfeigt die Bundesliga

Dass die Bayern in der Liga konkurrenzlos sind, ist kein Geheimnis. Auf das zweitplatzierte Wolfsburg haben die Münchner elf Punkte Vorsprung. Thomas Müller, einer der Goalgetter des deutschen Rekordmeisters, weiss um die Klasse seiner Mannschaft und holt in der «Welt» zu einem Rundumschlag gegen die anderen Bundesligisten aus: «Wir haben auch ein sehr hohes Niveau im Training. Die verteidigende Mannschaft ist ein Teil des FC Bayern, und es ist vielleicht oftmals schwieriger, gegen unsere Trainingsmannschaft zu gewinnen, als gegen eine Mannschaft aus der Bundesliga» Böse gemeint hat das der Deutsche wohl nicht, die Message ist aber trotzdem angekommen.
Der Hamburger SV hat den Kampf um Josip Drmic noch nicht aufgegeben – trotz Bayer Leverkusens öffentlicher Erklärung, den Schweizer Nationalstürmer nicht abgeben zu wollen. «Natürlich gibt es Gespräche in verschiedenen Konstellationen. Aber es ist noch kein Abschluss abzusehen», sagte HSV-Chef Dietmar Beiersdorfer im Trainingslager des Clubs in Dubai. Drmic stand in der Bundesliga bislang nur 292 Minuten für Leverkusen auf dem Platz und erzielte drei Tore.
HSV-Trainer Josef Zinnbauer ist mit den Abschlussqualitäten seiner Spieler gar nicht zufrieden. Im Trainingscamp in Dubai kommentierte der Coach die Versuche seiner Profis mit scharfer Zunge. «Wenn ihr das nicht schafft, dann könnt ihr da drüben in der Wüste Kamele reiten», brüllte Zinnbauer sein Personal, zu dem auch die Schweizer Internationalen Valon Behrami und Johan Djourou angehören, laut an. Die Hamburger, die einst über Goalgetter wie Uwe Seeler verfügten, bilden mit nur neun Treffern die schlechteste Offensive der Bundesliga.
1 / 6