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Neuer Vertrag für Weltmeister Löw

+++ Erboster Shaqiri +++ Hiobsbotschaft für die Bayern+++Liegt Weiler mit Manager im Clinch?+++Stürmertrainer für den FC Aarau+++

Joachim Löw bleibt bis 2018 Trainer der deutschen Nationalmannschaft. Der 55-Jährige unterschrieb einen bis Ende der WM in Russland laufenden Vertrag. «Mit seiner Kompetenz, seiner Zielstrebigkeit und seinem souveränen Auftreten tut er der Nationalmannschaft und dem gesamten DFB unheimlich gut», sagte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach anlässlich einer Presskonferenz in Frankfurt. Nach der Heim-WM 2006 hatte Löw als damaliger Assistent von Jürgen Klinsmann das Amt des Bundestrainers übernommen und Deutschland im vergangenen Sommer in Brasilien zum vierten WM-Titel geführt.
Joachim Löw bleibt bis 2018 Trainer der deutschen Nationalmannschaft. Der 55-Jährige unterschrieb einen bis Ende der WM in Russland laufenden Vertrag. «Mit seiner Kompetenz, seiner Zielstrebigkeit und seinem souveränen Auftreten tut er der Nationalmannschaft und dem gesamten DFB unheimlich gut», sagte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach anlässlich einer Presskonferenz in Frankfurt. Nach der Heim-WM 2006 hatte Löw als damaliger Assistent von Jürgen Klinsmann das Amt des Bundestrainers übernommen und Deutschland im vergangenen Sommer in Brasilien zum vierten WM-Titel geführt.
Keystone
Hiobsbotschaft für die Bayern: Im Spiel am Samstag in Bremen muss Trainer Pep Guardiola auf seine gefürchtete Flügelzange verzichten. Der Franzose Franck Ribéry (Fussverletzung) und der Holländer Arjen Robben (eingeklemmter Nerv im Rücken) fallen aus.
Hiobsbotschaft für die Bayern: Im Spiel am Samstag in Bremen muss Trainer Pep Guardiola auf seine gefürchtete Flügelzange verzichten. Der Franzose Franck Ribéry (Fussverletzung) und der Holländer Arjen Robben (eingeklemmter Nerv im Rücken) fallen aus.
Keystone
Hat sich Nürnbergs Trainer René Weiler tatsächlich mit Manager Martin Bader überworfen, wie der «Kicker» vermutet. Das Blatt behauptet jedenfalls, die jüngsten Tranfers von Tim Leold und Kevin Möhwald seien gar nicht mit Weiler abgesprochen worden. Bader dementiert in «Bild»: «Wir haben noch nie einen Spieler verpflichtet, bei dem der Trainer nicht eingebunden war oder den der Trainer nicht wollte. Was anderes zu behaupten, ist faktisch falsch.» Weilers Aussage trägt allerdings nicht zur Klärung bei: «Diese Spieler waren beim Club schon länger auf dem Zettel, dementsprechend hat das ein neuer Trainer wie ich auch zu akzeptieren.»
Hat sich Nürnbergs Trainer René Weiler tatsächlich mit Manager Martin Bader überworfen, wie der «Kicker» vermutet. Das Blatt behauptet jedenfalls, die jüngsten Tranfers von Tim Leold und Kevin Möhwald seien gar nicht mit Weiler abgesprochen worden. Bader dementiert in «Bild»: «Wir haben noch nie einen Spieler verpflichtet, bei dem der Trainer nicht eingebunden war oder den der Trainer nicht wollte. Was anderes zu behaupten, ist faktisch falsch.» Weilers Aussage trägt allerdings nicht zur Klärung bei: «Diese Spieler waren beim Club schon länger auf dem Zettel, dementsprechend hat das ein neuer Trainer wie ich auch zu akzeptieren.»
Keystone
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