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News & Gerüchte: Dortmund-Barrios geht nach China

Die Fussballmeldungen vom 2. Mai: +++ Inler auf Champions-League-Kurs +++ Bobadilla dankt Gross +++ Ibrahimovic bleibt in Mailand +++ Beckenbauer will Robben behalten +++

Borussia Dortmund und Lucas Barrios gehen getrennte Wege. Der paraguayische Nationalstürmer unterschrieb beim chinesischen Klub Guangzhou Evergrande einen Vierjahresvertrag. Die Ablösesumme soll bei rund neun Millionen Euro liegen. Barrios spielte seit Sommer 2009 für Dortmund, in dieser Saison kam er aber grösstenteils nur noch als Joker zum Einsatz. In der Bundesliga erzielte er in 82 Partien 39 Tore.
Borussia Dortmund und Lucas Barrios gehen getrennte Wege. Der paraguayische Nationalstürmer unterschrieb beim chinesischen Klub Guangzhou Evergrande einen Vierjahresvertrag. Die Ablösesumme soll bei rund neun Millionen Euro liegen. Barrios spielte seit Sommer 2009 für Dortmund, in dieser Saison kam er aber grösstenteils nur noch als Joker zum Einsatz. In der Bundesliga erzielte er in 82 Partien 39 Tore.
Keystone
Napoli konnte im Rennen um einen Platz in der Champions League vorlegen. Das Team mit den beiden Schweizern Gökhan Inler und Blerim Dzemaili gewann zu Hause gegen Palermo dank Treffern von Edinson Cavani und Marek Hamsik mit 2:0. Damit liegt Napoli mit drei Punkten Vorsprung auf Udinese und Inter Mailand auf dem dritten Rang. Udinese und Inter spielen heute Abend und müssen nachziehen, wenn sie im Rennen bleiben wollen.
Napoli konnte im Rennen um einen Platz in der Champions League vorlegen. Das Team mit den beiden Schweizern Gökhan Inler und Blerim Dzemaili gewann zu Hause gegen Palermo dank Treffern von Edinson Cavani und Marek Hamsik mit 2:0. Damit liegt Napoli mit drei Punkten Vorsprung auf Udinese und Inter Mailand auf dem dritten Rang. Udinese und Inter spielen heute Abend und müssen nachziehen, wenn sie im Rennen bleiben wollen.
Keystone
Arjen Robben gab eben erst bekannt, dass er über den bereits ausgehandelten Vertrag mit den Bayern neu nachdenken werde. Jetzt hat sich Bayerns Ehrenpräsident Franz Beckenbauer in der Zeitung «Bild» zu Wort gemeldet: «Solange wir mit der Flügelzange spielen, ist Robben auf rechts so unverzichtbar wie Ribéry auf links. Unser ganzer Spielstil ist auf die beiden zugeschnitten.» Zudem sagte Beckenbauer: «Ich bin Robben-Fan.»
Arjen Robben gab eben erst bekannt, dass er über den bereits ausgehandelten Vertrag mit den Bayern neu nachdenken werde. Jetzt hat sich Bayerns Ehrenpräsident Franz Beckenbauer in der Zeitung «Bild» zu Wort gemeldet: «Solange wir mit der Flügelzange spielen, ist Robben auf rechts so unverzichtbar wie Ribéry auf links. Unser ganzer Spielstil ist auf die beiden zugeschnitten.» Zudem sagte Beckenbauer: «Ich bin Robben-Fan.»
Keystone
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