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News & Gerüchte: Ex-Bundesliga-Star zieht Millionen-Jackpot

Thomas Gravesen verdiente schon als Profi bei Veile BK, dem Hamburger SV, Everton, Real Madrid und Celtic Glasgow gutes Geld. Doch nach Ende seiner Karriere legte der 37-jährige ehemalige dänische Nationalspieler noch einmal gewaltig zu. Er hat sein Geld in mehrere Finanzgeschäfte gesteckt – und so offenbar den grossen Jackpot gezogen. Sein Vermögen übersteigt mittlerweile die 100-Millionen-Grenze. Wie die dänische Zeitung «BT» berichtet, habe sich der Multimillionär mit seiner Topmodel-Freundin Pamila Persse in Las Vegas endgültig zur Ruhe gesetzt und verbringe den Lebensabend mit Poker, Roulette und Black Jack. Als Spieler war der Finanzjongleur weniger der Artist am Ball. Er war mit seiner rustikalen Art im defensiven Mittelfeld vielmehr ein Zerstörer als ein Zauberer. Als der 66-fache dänische Nationalspieler im Januar 2009 sein Karriereende bekannt gab, prophezeite ihm die dänische Presse, sein Leben wegzuschmeissen. Die Beziehung zum Porno-Starlet Kira Eggers und ausgiebige Casinobesuche drohten Gravesen zu ruinieren.
YB-Goalie Marco Wölfli ist bereits erfolgreich operiert worden. Der 31-jährige Nationaltorhüter hatte sich am Sonntag beim Derby in Thun einen Achillessehnenriss am linken Fuss zugezogen. Der 31-jährige Nationaltorhüter wird noch ein paar Tage im Spital bleiben und steht danach vor einem mehrmonatigen physiotherapeutischen Rehabilitationsprogramm. «Die Operation ist tadellos verlaufen. Das ist sehr wichtig für den weiteren Heilungsverlauf», sagt Sportchef Fredy Bickel gegenüber .
«Wir haben heute gegen Barcelona zwei Halbzeiten mit zwei unterschiedlichen Systemen gespielt», sagte Bremens Trainer Robin Dutt am Samstag nach der höchsten Heimniederlage in der Geschichte seines Clubs. Werder Bremen hatte aber nicht gegen den FC Barcelona 0:7 verloren, sondern gegen Bayern München. Dutt und sein Team mussten nach dem Desaster gegen die Bayern Hohn und Spott über sich ergehen lassen. Die Position des Trainers ist jedoch offenbar nicht in Gefahr. Thomas Eichin, Geschäftsführer und Sportdirektor von Werder Bremen, liess keine Zweifel offen und sagte gegenüber «Bild» unmissverständlich: «Ich bin 100-prozentig davon überzeugt, dass Robin Dutt der richtige Trainer ist.»
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