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News & Gerüchte: Fifa eröffnet Verfahren gegen Hitzfeld

Die Fussballmeldungen vom 16. Oktober: +++ Ex-GC-Star wird ARD-Experte +++ Anelka kritisiert Chelsea +++ Bin Hammam will Berufung einlegen +++ FC Liverpool plant Stadionausbau +++

Ottmar Hitzfeld kann heute Abend im WM-Qualifikationsspiel auf Island auf der Schweizer Bank sitzen. Die Fifa eröffnete zwar ein Verfahren gegen den Schweizer Nationalcoach wegen des gestreckten Mittelfingers, doch ein Entscheid der Disziplinarkommission der Fifa unter der Leitung des Venezolaners Rafael Esquivel ist nicht vor Ende nächster Woche zu erwarten. Der Weltverband forderte Hitzfeld auf, innert zehn Tagen schriftlich Stellung zum Vorfall zu nehmen. Der Schweizer Coach hatte am letzten Freitag beim WM-Qualifikationsspiel in Bern gegen Norwegen dem spanischen Schiedsrichter zweimal den gestreckten Mittelfinger gezeigt. Danach verstieg sich Hitzfeld zur merkwürdigen Erklärung, er habe den «Stinkefinger» gegen sich selber gerichtet, weil er «stinksauer war, dass wir die drei Punkte nicht gewonnen haben». Bereits am Montag hatte die SFV-Führung um Präsident Peter Gilliéron, Generalsekretär Alex Miescher sowie den Nationalmannschaftsdelegierten Peter Stadelmann gegenüber der Fifa schriftlich Stellung nehmen müssen. In seinem Schreiben verteidigte der SFV seinen Coach und forderte die Fifa auf, keine Sanktionen auszusprechen. Für den SFV war die Geste Hitzfelds ein «Ausrutscher».
Ottmar Hitzfeld kann heute Abend im WM-Qualifikationsspiel auf Island auf der Schweizer Bank sitzen. Die Fifa eröffnete zwar ein Verfahren gegen den Schweizer Nationalcoach wegen des gestreckten Mittelfingers, doch ein Entscheid der Disziplinarkommission der Fifa unter der Leitung des Venezolaners Rafael Esquivel ist nicht vor Ende nächster Woche zu erwarten. Der Weltverband forderte Hitzfeld auf, innert zehn Tagen schriftlich Stellung zum Vorfall zu nehmen. Der Schweizer Coach hatte am letzten Freitag beim WM-Qualifikationsspiel in Bern gegen Norwegen dem spanischen Schiedsrichter zweimal den gestreckten Mittelfinger gezeigt. Danach verstieg sich Hitzfeld zur merkwürdigen Erklärung, er habe den «Stinkefinger» gegen sich selber gerichtet, weil er «stinksauer war, dass wir die drei Punkte nicht gewonnen haben». Bereits am Montag hatte die SFV-Führung um Präsident Peter Gilliéron, Generalsekretär Alex Miescher sowie den Nationalmannschaftsdelegierten Peter Stadelmann gegenüber der Fifa schriftlich Stellung nehmen müssen. In seinem Schreiben verteidigte der SFV seinen Coach und forderte die Fifa auf, keine Sanktionen auszusprechen. Für den SFV war die Geste Hitzfelds ein «Ausrutscher».
Keystone
Der ehemalige Bayern-Spieler Mehmet Scholl bekommt bei der ARD Verstärkung durch Giovane Elber. Der Brasilianer arbeitet ab sofort bei Fussball-Übertragungen des öffentlich-rechtlichen Senders als Brasilien-Experte. Der ehemalige Bayern-Goalgetter soll während der Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien sein Heimatland vorstellen und wird als Gesprächsgast fungieren. Der 40-jährige Elber machte sich einst auch bei den Grasshoppers mit seinen Toren einen Namen.
Der ehemalige Bayern-Spieler Mehmet Scholl bekommt bei der ARD Verstärkung durch Giovane Elber. Der Brasilianer arbeitet ab sofort bei Fussball-Übertragungen des öffentlich-rechtlichen Senders als Brasilien-Experte. Der ehemalige Bayern-Goalgetter soll während der Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien sein Heimatland vorstellen und wird als Gesprächsgast fungieren. Der 40-jährige Elber machte sich einst auch bei den Grasshoppers mit seinen Toren einen Namen.
Keystone
Der FC Liverpool hat sich exakt zwei Jahre nach der Übernahme des Clubs durch die Fenway Sports Group entschlossen, sein legendäres Heimstadion an der Anfield Road auszubauen. Es ist vorgesehen, die Gesamtkapazität der 120 Jahre alten Spielstätte von 45'000 auf 60'000 Plätze zu vergrössern. Ausserdem wird die Zahl von derzeit 34 Suiten erhöht. Das Projekt eines 800 Millionen Dollar teuren Neubaus an anderer Stelle, das von den vorherigen Clubbesitzern angedacht worden war, ist aus finanziellen Gründen verworfen worden.
Der FC Liverpool hat sich exakt zwei Jahre nach der Übernahme des Clubs durch die Fenway Sports Group entschlossen, sein legendäres Heimstadion an der Anfield Road auszubauen. Es ist vorgesehen, die Gesamtkapazität der 120 Jahre alten Spielstätte von 45'000 auf 60'000 Plätze zu vergrössern. Ausserdem wird die Zahl von derzeit 34 Suiten erhöht. Das Projekt eines 800 Millionen Dollar teuren Neubaus an anderer Stelle, das von den vorherigen Clubbesitzern angedacht worden war, ist aus finanziellen Gründen verworfen worden.
Keystone
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