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News & Gerüchte: Hiddink geht – Kommt Vogts?

Guus Hiddink ist nicht mehr Trainer der türkischen Fussball-Nationalmannschaft. Dem Holländer wurde das Scheitern in der EM-Barrage gegen Tschechien zum Verhängnis.Die gesamte EM-Qualifikation war ein Krampf. Erst im letzten Spiel sicherte sich die Türkei dank des dürftigen 1:0 gegen Aserbaidschan den 2. Platz. In der Barrage war die Auswahl gegen Kroatien chancenlos. Das Hinspiel vor eigenem Anhang verlor sie blamabel 0:3.Diese Demütigung offenbarte die tief greifenden Probleme in der türkischen Nationalmannschaft. Im Stadion von Galatasaray wurden die Fenerbahçe-Spieler Volkan und Emre übel beschimpft. Das Klima rund um die Mannschaft ist vergiftet.Dass er in der Türkei ein Himmelfahrtskommando angetreten hatte, war Hiddink schnell klar geworden. Deshalb liess er es im Frühling auch geschehen, dass sich sein Name wochenlang in der internationalen Presse hielt, weil die Grossklubs Chelsea und Juventus Turin einen neuen Coach suchten. Einen Nachfolger will der Verband in den nächsten Tagen bekannt geben.Nach dem 0:3 in der ersten Begegnung hatten die Türken mit dem torlosen Remis in Zagreb die Teilnahme an der Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine verpasst. Der Holländer war seit August 2010 Nationaltrainer in der Türkei und hatte einen Vertrag bis Sommer 2012 unterschrieben.Einen Nachfolger will der türkische Verband in den nächsten Tagen bekannt geben – Berti Vogts gilt als Favorit. (ot/si)
Am Samstag treffen in der 2. Bundesliga Rostock und St. Pauli aufeinander. Laut dem «Hamburger Abendblatt» wird für das Spiel an der Ostsee ein hoher Sicherheitsaufwand betrieben. Die beiden Fanlager gelten als verfeindet, weshalb im Zuge der aktuellen Fangewalt-Debatte die Behörden zu reagieren versuchen. Neben Sprengstoffspürhunden im Stadion, die Pyrotechnik aufstöbern sollen, wird auf Leibesvisitationen und weitere Massnahmen direkt am Bahnhof gesetzt.
Die Qualifikation für die WM 2014 in Brasilien hat in Asien unlängst begonnen. In der aktuellen Phase überraschen dabei die arabischen Team, die mit der Ausnahme von Saudiarabien den anderen Team meist unterlegen waren. In der Gruppe A führt Jordanien vor dem Irak, China ist nur Dritter. Und der Libanon besiegte gestern Südkorea mit 2:1 und steht nun punktgleich mit den Ostasiaten auf dem ersten Platz.
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