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News & Gerüchte: Matthäus fordert Hoeness heraus

Die Fussball-Kurznews vom 12. Februar: +++ Berlusconi plaudert +++ Trainerposse bei Nigerianern +++ Henry will Clubs büssen lassen +++

Der deutsche Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hält an seiner Behauptung fest, dass der Dortmunder Robert Lewandowski in absehbarer Zeit für Bayern München spielen werde. In der Boulevardzeitung «Bild» bietet er Bayern-Präsident Uli Hoeness eine entsprechende Wette um 10'000 Euro an: «Kommt Lewandowski bis spätestens 31. August 2014 nicht zum FC Bayern, entschuldige ich mich bei ihm und zahle diesen Betrag an Ein Herz für Kinder. Aber: Kommt Lewandowski zu Bayern, wovon ich überzeugt bin, dann zahlt Uli und entschuldigt sich bei mir.»
Der deutsche Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hält an seiner Behauptung fest, dass der Dortmunder Robert Lewandowski in absehbarer Zeit für Bayern München spielen werde. In der Boulevardzeitung «Bild» bietet er Bayern-Präsident Uli Hoeness eine entsprechende Wette um 10'000 Euro an: «Kommt Lewandowski bis spätestens 31. August 2014 nicht zum FC Bayern, entschuldige ich mich bei ihm und zahle diesen Betrag an Ein Herz für Kinder. Aber: Kommt Lewandowski zu Bayern, wovon ich überzeugt bin, dann zahlt Uli und entschuldigt sich bei mir.»
Keystone
Silvio Berlusconi lässt keine Zweifel daran, wer der starke Mann bei der AC Milan ist. Trainer Massimiliano Allegri verstehe von Taktik einen Scheiss, so der Cavaliere. Er glaubt auch zu wissen, wie Milan in der kommenden Woche im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen den FC Barcelona spielen muss. «Mit drei Spitzen, um ganz früh zu attackieren.»
Silvio Berlusconi lässt keine Zweifel daran, wer der starke Mann bei der AC Milan ist. Trainer Massimiliano Allegri verstehe von Taktik einen Scheiss, so der Cavaliere. Er glaubt auch zu wissen, wie Milan in der kommenden Woche im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen den FC Barcelona spielen muss. «Mit drei Spitzen, um ganz früh zu attackieren.»
Keystone
Der französische Starstürmer Thierry Henry fordert in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP, dass Clubs bei rassistischen Entgleisungen ihrer Fans mit Punktabzügen bestraft werden. In den letzten Monaten kam es wiederholt zu Ausfälligkeiten gegen dunkelhäutige Spieler. Unter anderem sahen sich die Spieler der AC Milan genötigt, in einem Freundschaftsspiel gegen einen Viertligisten den Platz zu verlassen, da der ghanaische Internationale Kevin-Prince Boateng beschimpft worden war.
Der französische Starstürmer Thierry Henry fordert in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP, dass Clubs bei rassistischen Entgleisungen ihrer Fans mit Punktabzügen bestraft werden. In den letzten Monaten kam es wiederholt zu Ausfälligkeiten gegen dunkelhäutige Spieler. Unter anderem sahen sich die Spieler der AC Milan genötigt, in einem Freundschaftsspiel gegen einen Viertligisten den Platz zu verlassen, da der ghanaische Internationale Kevin-Prince Boateng beschimpft worden war.
Keystone
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