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News & Gerüchte: Ronaldo lobt sich selbst

Die Fussball-Kurzmeldungen vom 30. Dezember: BVB-Chef will «absolute Gier» sehen +++ Ein Niederländer soll Hannover retten +++ Hooligans kosten Deutschland 38 Millionen Euro +++

Gut zwei Wochen vor der Vergabe des Ballon d'Or für den Weltfussballer des Jahres gibt sich Cristiano Ronaldo voller Zuversicht und Selbstzufriedenheit. «Ich verdiene den Ballon d'Or jedes Jahr. Seit sechs Jahren bin ich auf dem Podest, es ist das siebte oder achte Jahr, dass ich in der Mannschaft des Jahres bin. Das ist kein Zufall, sondern zeigt die Konstanz, die ich über die Jahre zeigte», sagte er gegenüber der portugiesischen «A Bola». Gewonnen hat Ronaldo die Wahl allerdings erst einmal, das war 2008.
Gut zwei Wochen vor der Vergabe des Ballon d'Or für den Weltfussballer des Jahres gibt sich Cristiano Ronaldo voller Zuversicht und Selbstzufriedenheit. «Ich verdiene den Ballon d'Or jedes Jahr. Seit sechs Jahren bin ich auf dem Podest, es ist das siebte oder achte Jahr, dass ich in der Mannschaft des Jahres bin. Das ist kein Zufall, sondern zeigt die Konstanz, die ich über die Jahre zeigte», sagte er gegenüber der portugiesischen «A Bola». Gewonnen hat Ronaldo die Wahl allerdings erst einmal, das war 2008.
Keystone
Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke fordert von seiner Mannschaft in einem Interview mit der «Süddeutschen Zeitung» eine Reaktion auf die unbefriedigende Bundesliga-Hinrunde, die der Champions-League-Finalist nur auf Platz 4 abschloss. «Wir brauchen wieder die absolute Gier, ein Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Und wir müssen uns darauf einstellen, dass Gegner physisch komplett dagegenhalten», so Watzke, der gleichzeitig vor Selbstzufriedenheit warnte.
Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke fordert von seiner Mannschaft in einem Interview mit der «Süddeutschen Zeitung» eine Reaktion auf die unbefriedigende Bundesliga-Hinrunde, die der Champions-League-Finalist nur auf Platz 4 abschloss. «Wir brauchen wieder die absolute Gier, ein Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Und wir müssen uns darauf einstellen, dass Gegner physisch komplett dagegenhalten», so Watzke, der gleichzeitig vor Selbstzufriedenheit warnte.
Keystone
Gewaltbereite Fussball-Anhänger kamen Deutschland in der Saison 2012/13 teuer zu stehen, wie aus einem internen Lagebericht der zuständigen Behörden hervorgeht, den das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» in seiner neuesten Ausgabe teilweise veröffentlichte. Rund 38 Millionen Euro betrugen die Aufwendungen der Bundespolizei. Die Behörden sprechen von 1700 sogenannten Risikofans.
Gewaltbereite Fussball-Anhänger kamen Deutschland in der Saison 2012/13 teuer zu stehen, wie aus einem internen Lagebericht der zuständigen Behörden hervorgeht, den das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» in seiner neuesten Ausgabe teilweise veröffentlichte. Rund 38 Millionen Euro betrugen die Aufwendungen der Bundespolizei. Die Behörden sprechen von 1700 sogenannten Risikofans.
Keystone
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