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News & Gerüchte: Terroranschlag – Lustrinelli trauert um seine Freunde

Fussballmeldungen vom 4. Mai: +++ Torlinientechnologie weiter verschoben +++ Adebayor statt Boateng +++ Jonker bleibt bei Bayern +++

Vor dem Super-League-Spiel gegen den FC Zürich vom letzten Samstag erhielt Bellinzonas Stürmer Mauro Lustrinelli eine erschreckende Nachricht. Die bei einem Anschlag in Marokko verstorbenen Schweizer waren Freunde des 35-jährigen Torjägers. Lustrinelli drückte gegenüber dem «Blick» seine Anteilnahme für die Hinterbliebenen aus.
Vor dem Super-League-Spiel gegen den FC Zürich vom letzten Samstag erhielt Bellinzonas Stürmer Mauro Lustrinelli eine erschreckende Nachricht. Die bei einem Anschlag in Marokko verstorbenen Schweizer waren Freunde des 35-jährigen Torjägers. Lustrinelli drückte gegenüber dem «Blick» seine Anteilnahme für die Hinterbliebenen aus.
Keystone
Nassim Ben Khalifas Zukunft beim Bundesligisten 1. FC Nürnberg wird zusehends ungewiss. Dort konnte er zwar bisher 17 Spiele absolvieren, aber nur eines in der Bundesliga. Die Franken stellten nun Tomas Pekhart als neuen Stürmer vor. Der 22-jährige Tscheche spielt derzeit bei Sparta Prag, gilt als Talent und stand schon bei verschiedenen englischen Klubs unter Vertrag. Zu den Ablösemodalitäten machten Nürnberg und FK Jablonec, dem Pekhart gehört, keine Angaben. Damit dürfte die Zeit für die Leihgabe des VfL Wolfsburg Ben Khalifa bei Nürnberg abgelaufen sein.
Nassim Ben Khalifas Zukunft beim Bundesligisten 1. FC Nürnberg wird zusehends ungewiss. Dort konnte er zwar bisher 17 Spiele absolvieren, aber nur eines in der Bundesliga. Die Franken stellten nun Tomas Pekhart als neuen Stürmer vor. Der 22-jährige Tscheche spielt derzeit bei Sparta Prag, gilt als Talent und stand schon bei verschiedenen englischen Klubs unter Vertrag. Zu den Ablösemodalitäten machten Nürnberg und FK Jablonec, dem Pekhart gehört, keine Angaben. Damit dürfte die Zeit für die Leihgabe des VfL Wolfsburg Ben Khalifa bei Nürnberg abgelaufen sein.
Reuters
Das Sportgericht des Deutschen Fussball-Bundes (DFB) büsste die beiden Vereine Schalke 04 und SC Freiburg. Gemäss «Stern online» müssen die Schalker gut 7000 Franken zahlen, weil Fans beim Skandal-Spiel gegen St. Pauli Petarden im Fan-Block gezündet und aufs Spielfeld geworfen haben. Die Freiburger müssen für einen Becherwurf im Spiel gegen Hoffenheim knapp 9000 Franken berappen.
Das Sportgericht des Deutschen Fussball-Bundes (DFB) büsste die beiden Vereine Schalke 04 und SC Freiburg. Gemäss «Stern online» müssen die Schalker gut 7000 Franken zahlen, weil Fans beim Skandal-Spiel gegen St. Pauli Petarden im Fan-Block gezündet und aufs Spielfeld geworfen haben. Die Freiburger müssen für einen Becherwurf im Spiel gegen Hoffenheim knapp 9000 Franken berappen.
Keystone
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