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News & Gerüchte: Wird Walter Gagg Xamax retten?

Fussballmeldungen vom 15. November: +++Uefa ermittelt gegen Celtic +++ Tevez bleibt daheim +++ Juve fordert Schadenersatz +++

Fifa-Direktor Walter Gagg (r., mit Pelé) hat laut «Le Matin online» eine kleine Gruppe von Unternehmern um sich gesammelt, um Neuchâtel Xamax im Falle eines Konkurses zu übernehmen. Diese wird sich nach Aussage des Fifa-Funktionärs am Mittwoch treffen. Bereits vor einem Jahr wollte er mit seiner Gruppe den Neuenburger Fussballklub übernehmen, Xamax ging aber in die Hände von Bulat Tschagajew. Das grosse Problem, das die Übernahme verhindern würde: «Es wäre unmöglich, die Salärmasse zu übernehmen.» Dafür sucht die Gruppe nun weitere Investoren.
Fifa-Direktor Walter Gagg (r., mit Pelé) hat laut «Le Matin online» eine kleine Gruppe von Unternehmern um sich gesammelt, um Neuchâtel Xamax im Falle eines Konkurses zu übernehmen. Diese wird sich nach Aussage des Fifa-Funktionärs am Mittwoch treffen. Bereits vor einem Jahr wollte er mit seiner Gruppe den Neuenburger Fussballklub übernehmen, Xamax ging aber in die Hände von Bulat Tschagajew. Das grosse Problem, das die Übernahme verhindern würde: «Es wäre unmöglich, die Salärmasse zu übernehmen.» Dafür sucht die Gruppe nun weitere Investoren.
Keystone
Celtic Glasgow muss am 8. Dezember wegen verbotener Fangesänge vor der Disziplinarkommission der Uefa antreten. Der Vorfall ereignete sich laut «Daily Record online» am 3. November im Europa-League-Spiel gegen Stade Rennes (3:1). Celtic-Fans sollen Lieder zu Ehren der irischen Untergrundorganisation IRA gesungen haben, was nach Uefa-Reglement verboten ist.
Celtic Glasgow muss am 8. Dezember wegen verbotener Fangesänge vor der Disziplinarkommission der Uefa antreten. Der Vorfall ereignete sich laut «Daily Record online» am 3. November im Europa-League-Spiel gegen Stade Rennes (3:1). Celtic-Fans sollen Lieder zu Ehren der irischen Untergrundorganisation IRA gesungen haben, was nach Uefa-Reglement verboten ist.
Keystone
Juventus Turin fordert wegen seiner Verurteilung im italienischen Manipulationsskandal von 2006 vom nationalen Fussballverband (FIGC) Schadenersatz in Höhe von rund 444 Millionen Euro. Ausserdem verlangt der Vierte der Serie A gemäss der «Gazzetta dello Sport» die Ablösung des FIGC-Präsidenten Giancarlo Abete durch einen kommissarischen Leiter. Juventus glaubt, 2006 zu Unrecht zum Zwangsabstieg in die Serie B verurteilt worden zu sein. (si)
Juventus Turin fordert wegen seiner Verurteilung im italienischen Manipulationsskandal von 2006 vom nationalen Fussballverband (FIGC) Schadenersatz in Höhe von rund 444 Millionen Euro. Ausserdem verlangt der Vierte der Serie A gemäss der «Gazzetta dello Sport» die Ablösung des FIGC-Präsidenten Giancarlo Abete durch einen kommissarischen Leiter. Juventus glaubt, 2006 zu Unrecht zum Zwangsabstieg in die Serie B verurteilt worden zu sein. (si)
Keystone
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