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News & Gerüchte: Wortgefecht in HSV-Kabine wegen Fink

Die Fussball-News vom 18. September: +++ Fink räumt Fehler ein +++ Sommers heimlicher Wunsch +++ Absage an den HSV +++ Lahm ist es egal

Bei Thorsten Finks (l.) Entlassung scheiden sich die Geister. HSV-Captain Rafael van der Vaart (r.) hatte den Zeitpunkt der Trennung scharf kritisiert. «Ich bin total schockiert. Das hätte ich nie für möglich gehalten», sagte der Spielmacher zur Freistellung von Fink nach nur fünf Bundesliga-Spieltagen. Diese Aussage liess HSV-Sportchef Oliver Kreuzer nicht auf sich sitzen und reagierte verärgert: «Ich war sehr verwundert über sein Statement. Er soll schauen, dass er guten Fussball spielt», mahnte Kreuzer. Van der Vaart stehe eine solche Äusserung nicht zu.  Laut «Bild» soll es in der Kabine des Krisenclubs vor versammeltem Kader zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Kreuzer und Van der Vaart gekommen sein.  «So wie er die Meinung im Interview geäussert hat, hat er sie auch vertreten. Wir haben etwas diskutiert. Der Ton macht die Musik», bestätigte Kreuzer den Vorfall. Nach dem Training soll die Diskussion in Kreuzers Büro eine Fortsetzung gefunden haben. «Wir haben 20 Minuten unter vier Augen gesprochen. Er hat gesagt, er hat aus der Emotion heraus agiert. Ich habe das akzeptiert. Für uns beide ist das erledigt», so Kreuzer. Auch Van der Vaart äusserte sich gegenüber «Bild» ähnlich: «Wir haben uns ausgesprochen. Alles ist gut.»  Dass der holländische Nationalspieler bis zum Schluss hinter Thorsten Fink stand, hat seinen guten Grund. Fink, der den Holländer von Tottenham zurückholte und ihn gleich zum Captain machte, stand  Van der Vaart bei dessen Eheproblemen stets bei und baute ihn moralisch immer wieder auf.
Bei Thorsten Finks (l.) Entlassung scheiden sich die Geister. HSV-Captain Rafael van der Vaart (r.) hatte den Zeitpunkt der Trennung scharf kritisiert. «Ich bin total schockiert. Das hätte ich nie für möglich gehalten», sagte der Spielmacher zur Freistellung von Fink nach nur fünf Bundesliga-Spieltagen. Diese Aussage liess HSV-Sportchef Oliver Kreuzer nicht auf sich sitzen und reagierte verärgert: «Ich war sehr verwundert über sein Statement. Er soll schauen, dass er guten Fussball spielt», mahnte Kreuzer. Van der Vaart stehe eine solche Äusserung nicht zu. Laut «Bild» soll es in der Kabine des Krisenclubs vor versammeltem Kader zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Kreuzer und Van der Vaart gekommen sein. «So wie er die Meinung im Interview geäussert hat, hat er sie auch vertreten. Wir haben etwas diskutiert. Der Ton macht die Musik», bestätigte Kreuzer den Vorfall. Nach dem Training soll die Diskussion in Kreuzers Büro eine Fortsetzung gefunden haben. «Wir haben 20 Minuten unter vier Augen gesprochen. Er hat gesagt, er hat aus der Emotion heraus agiert. Ich habe das akzeptiert. Für uns beide ist das erledigt», so Kreuzer. Auch Van der Vaart äusserte sich gegenüber «Bild» ähnlich: «Wir haben uns ausgesprochen. Alles ist gut.» Dass der holländische Nationalspieler bis zum Schluss hinter Thorsten Fink stand, hat seinen guten Grund. Fink, der den Holländer von Tottenham zurückholte und ihn gleich zum Captain machte, stand Van der Vaart bei dessen Eheproblemen stets bei und baute ihn moralisch immer wieder auf.
Keystone
Thorsten Fink, der ehemalige Meistermacher des FC Basel, wurde gestern in Hamburg entlassen. Nach der 2:6-Niederlage am vergangenen Samstag in Dortmund hatte der Deutsche das sonntägliche Training des HSV sausen lassen und einen privaten Termin wahrgenommen. Fink flog nach München zu seiner Familie. HSV-Sportchef Oliver Kreuzer, einst Spieler und Teammanager in Basel, behauptete, dass die Entlassung Finks nicht aufgrund seines privaten Termins erfolgt sei. Er nannte ausschliesslich sportliche Gründe.  Doch Fink sagt jetzt in der Bild: «Ich gebe zu, dass ich Sonntag einen späteren Flieger hätte nehmen und bis zum Ende des Auslaufens hätte da bleiben sollen. Das System in Dortmund war trotz der 2:6-Pleite richtig.» Fink hatte gegen den BVB mit drei Verteidigern gespielt, was sich dann allerdings als taktischer Fehlgriff erwies.
Thorsten Fink, der ehemalige Meistermacher des FC Basel, wurde gestern in Hamburg entlassen. Nach der 2:6-Niederlage am vergangenen Samstag in Dortmund hatte der Deutsche das sonntägliche Training des HSV sausen lassen und einen privaten Termin wahrgenommen. Fink flog nach München zu seiner Familie. HSV-Sportchef Oliver Kreuzer, einst Spieler und Teammanager in Basel, behauptete, dass die Entlassung Finks nicht aufgrund seines privaten Termins erfolgt sei. Er nannte ausschliesslich sportliche Gründe. Doch Fink sagt jetzt in der Bild: «Ich gebe zu, dass ich Sonntag einen späteren Flieger hätte nehmen und bis zum Ende des Auslaufens hätte da bleiben sollen. Das System in Dortmund war trotz der 2:6-Pleite richtig.» Fink hatte gegen den BVB mit drei Verteidigern gespielt, was sich dann allerdings als taktischer Fehlgriff erwies.
Keystone
Philipp Lahm gehört seit Jahren zu den besten Aussenverteidigern der Welt. Doch unter dem neuen Trainer Josep Guardiola musste der deutsche Internationale auch gestern im ersten Gruppenspiel der Champions League gegen ZSKA Moskau im Mittelfeld spielen. Doch Lahm ist das egal. Er sagte heute im «Morgenmagazin» von ARD und ZDF:  «Ich spiele einfach unheimlich gern Fussball. Auf welcher Position,  spielt keine Rolle.»
Philipp Lahm gehört seit Jahren zu den besten Aussenverteidigern der Welt. Doch unter dem neuen Trainer Josep Guardiola musste der deutsche Internationale auch gestern im ersten Gruppenspiel der Champions League gegen ZSKA Moskau im Mittelfeld spielen. Doch Lahm ist das egal. Er sagte heute im «Morgenmagazin» von ARD und ZDF: «Ich spiele einfach unheimlich gern Fussball. Auf welcher Position, spielt keine Rolle.»
Keystone
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