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«Neymar ist der Beste der Gegenwart»

Der grösste Moment: Cafu stemmt 2002 den WM-Pokal zum zweiten Mal, diesmal als Captain.

Welche WM-Gruppengegner wünschen Sie sich für Brasilien?

Weil es für die Brasilianer sowieso nur ein Ziel gibt?

In Ihrer Aufzählung fehlt Italien . . .

Was verliert ein Turnier ohne die Italiener?

Brasilien ist zwar dabei, aber die Bilanz der letzten Teilnahmen wird Ihnen kaum gefallen: zweimal im Viertelfinal gescheitert, einmal Platz 4.

Ist die Seleção für Sie WM-Topfavorit?

Wir kommen nicht darum herum, im Zusammenhang mit Deutschland ein Ereignis zu thematisieren . . .

. . . Brasiliens 1:7 gegen Deutschland im WM-Halbfinal 2014. Sind die Tränen getrocknet?

Sie betonen stets, dass die Kombination stimmen muss: siegen – und Spass haben. Warum ist der Faktor Spass so wichtig?

Wie konnte Brasilien seine Wurzeln verlieren?

2014 hatte Brasilien einen der spektakulärsten Spieler überhaupt: Neymar.

Er ist aber immer noch der Kopf der Mannschaft, oder?

Neymar fehlte gegen Deutschland. Wäre es mit ihm nicht zu diesem Desaster gekommen?

Welchen Platz belegt Neymar in Ihrem Welt-Ranking?

An wen erinnert Sie Neymar, wenn Sie an Teamkollegen aus Ihrer Zeit denken?

Was?

Sie reden von grossen Namen. Und vergessen einen: Cafu.

Sie sind der einzige Spieler, der drei WM-Finals in Serie bestritten hat. Was gibt Ihnen dieser Rekord?

In Ihrer Karriere ging es nicht immer steil aufwärts. 1997 wurden Sie im Maracana gegen Argentinien bei jeder Ballberührung von 120 000 Zuschauern gnadenlos ausgepfiffen.

Sie lernten früh, zu kämpfen. Verschiedene Clubs wiesen Sie als Junior in São Paulo ab. Zweifelten Sie nie an sich?

Wie sieht das Traumteam aus Ihren Mitspielern aus, mit Cafu?

. . . und nicht zu vergessen: Totti.

Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie Partien am TV sehen?

Hat sich der Fussball seit Ihrem Rücktritt verbessert?

Ist es Zufall, dass Brasilien nichts mehr gewonnen hat, nachdem Cafu seine Nationalmannschaftskarriere beendet hatte?

Hängen Ihre Hoffnungen mit Nationaltrainer Tite zusammen?

Dann ist es also ganz einfach, Trainer der Seleção zu sein.

Cafu als Nationaltrainer: Ist das ein abwegiger Gedanke?