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Ehemaliger Barça-Spieler wird Trainer bei Sion

+++ Köln trennt sich vom Sportchef +++ Everton entlässt seinen Trainer +++ Mesbah nicht mehr bei Lausanne +++ Müller fällt wochenlang aus +++

Gemäss der Zeitung «Nouvelliste» wird der ehemalige Sittener Spieler Gabri neuer Trainer beim FC Sion und damit Nachfolger des am Sonntagabend entlassenen Paolo Tramezzani. Der Spanier traf sich am Montag in Martigny mit Sions Präsident Christian Constantin. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus. Der 38-jährige Gabri hat noch nie ein Spitzenteam trainiert. Zuletzt war der frühere Mittelfeldspieler und dreifache Internationale U19-Coach beim FC Barcelona. Für den FC Sion spielte er 2011, danach war er auch bei Lausanne-Sport aktiv. Den Grossteil seiner Spielerkarriere bestritt er beim FC Barcelona und bei Ajax Amsterdam.
Gemäss der Zeitung «Nouvelliste» wird der ehemalige Sittener Spieler Gabri neuer Trainer beim FC Sion und damit Nachfolger des am Sonntagabend entlassenen Paolo Tramezzani. Der Spanier traf sich am Montag in Martigny mit Sions Präsident Christian Constantin. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus. Der 38-jährige Gabri hat noch nie ein Spitzenteam trainiert. Zuletzt war der frühere Mittelfeldspieler und dreifache Internationale U19-Coach beim FC Barcelona. Für den FC Sion spielte er 2011, danach war er auch bei Lausanne-Sport aktiv. Den Grossteil seiner Spielerkarriere bestritt er beim FC Barcelona und bei Ajax Amsterdam.
Getty Images
Die Bilanz des 1. FC Köln in dieser Saison ist miserabel, nun hat sich der Club von Sportchef Jörg Schmadtke getrennt – «in gegenseitigem Einvernehmen», wie er in einer Pressemitteilung schreibt. Schmadtke verlässt den Verein nach vier Jahren. Er führte Köln zurück in die Bundesliga und in die Europa League, erst im Mai wurde sein Vertrag bis 2023 verlängert. «Ich möchte den Weg frei machen für einen neuen Impuls», wird er nun zitiert. Köln ist in der Bundesliga mit nur zwei Punkten auf dem letzten Tabellenrang und hat in der Europa League in drei Spielen dreimal verloren. Trainer bleibt weiterhin Peter Stöger.
Die Bilanz des 1. FC Köln in dieser Saison ist miserabel, nun hat sich der Club von Sportchef Jörg Schmadtke getrennt – «in gegenseitigem Einvernehmen», wie er in einer Pressemitteilung schreibt. Schmadtke verlässt den Verein nach vier Jahren. Er führte Köln zurück in die Bundesliga und in die Europa League, erst im Mai wurde sein Vertrag bis 2023 verlängert. «Ich möchte den Weg frei machen für einen neuen Impuls», wird er nun zitiert. Köln ist in der Bundesliga mit nur zwei Punkten auf dem letzten Tabellenrang und hat in der Europa League in drei Spielen dreimal verloren. Trainer bleibt weiterhin Peter Stöger.
Getty Images
Für Juventus Turin fiel die Gelb-Rote Karte gegen Mario Mandzukic (26.) beim Stand von 1:2 nicht ins Gewicht. Der Titelverteidiger mit Stephan Lichtsteiner gewann in Udine trotz anderthalb Halbzeiten in Unterzahl 6:2, wobei Weltmeister Sami Khedira erstmals in seiner Profikarriere drei Tore in einem Spiel gelangen. Mit dem Kantersieg verkürzte Juve wie Lazio Rom, das vor allem dank der Saisontreffer 12 und 13 von Liga-Topskorer Ciro Immobile gegen Cagliari einen 3:0-Sieg feierte, den Rückstand auf einen (Inter) respektive drei Punkte (Leader Napoli).
Für Juventus Turin fiel die Gelb-Rote Karte gegen Mario Mandzukic (26.) beim Stand von 1:2 nicht ins Gewicht. Der Titelverteidiger mit Stephan Lichtsteiner gewann in Udine trotz anderthalb Halbzeiten in Unterzahl 6:2, wobei Weltmeister Sami Khedira erstmals in seiner Profikarriere drei Tore in einem Spiel gelangen. Mit dem Kantersieg verkürzte Juve wie Lazio Rom, das vor allem dank der Saisontreffer 12 und 13 von Liga-Topskorer Ciro Immobile gegen Cagliari einen 3:0-Sieg feierte, den Rückstand auf einen (Inter) respektive drei Punkte (Leader Napoli).
Keystone
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