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Nullnummer nach einem harmlosen Test

Die Schweizer Nati startet mit einem typischen Februar-Match ins Länderspieljahr. In Piräus spielt das Team von Ottmar Hitzfeld gegen Griechenland 0:0.

Florian A. Lehmann/si
Eine Nullnummer in Piräus: Griechenland und die Schweiz trennen sich 0:0.
Eine Nullnummer in Piräus: Griechenland und die Schweiz trennen sich 0:0.
Keystone
Tranquillo Barnetta (l.) und Nikos Spyropoulos kämpfen um das Objekt der Begierde.
Tranquillo Barnetta (l.) und Nikos Spyropoulos kämpfen um das Objekt der Begierde.
Keystone
Johan Djourou spielt eine solide Halbzeit und erzielt sogar ein Tor. Doch der Ref aberkennt den Kopfball-Treffer, weil der Verteidiger von Hannover 96 sich aufgestützt hat.
Johan Djourou spielt eine solide Halbzeit und erzielt sogar ein Tor. Doch der Ref aberkennt den Kopfball-Treffer, weil der Verteidiger von Hannover 96 sich aufgestützt hat.
Keystone
Auch Pirmin Schwegler (l.) kann mit seinem Comeback zufrieden sein. Der Frankfurter gibt sich sichtlich Mühe.
Auch Pirmin Schwegler (l.) kann mit seinem Comeback zufrieden sein. Der Frankfurter gibt sich sichtlich Mühe.
Keystone
Yann Sommer spielt 90 Minuten lang im Tor, wird aber in diesem schwachen Test kaum geprüft.
Yann Sommer spielt 90 Minuten lang im Tor, wird aber in diesem schwachen Test kaum geprüft.
Keystone
Granit Xhaka zieht einen schwachen Abend ein. Dass der Mittelfeldspieler bei Gladbach kaum zum Zug kommt, ist deutlich anzusehen. Immerhin hat Xhaka wieder einmal Gelegenheit, 90 Minuten lang auf dem Platz zu stehen.
Granit Xhaka zieht einen schwachen Abend ein. Dass der Mittelfeldspieler bei Gladbach kaum zum Zug kommt, ist deutlich anzusehen. Immerhin hat Xhaka wieder einmal Gelegenheit, 90 Minuten lang auf dem Platz zu stehen.
Keystone
Ottmar Hitzfeld sieht nur wenig Erbauliches. Immerhin lobt er nach der wenig berauschenden Partie Verteidiger Ricardo Rodriguez, der bei Wolfsburg nicht mehr erste Wahl ist. «Ricardo hat ein gutes Spiel gemacht», sagt der Nati-Coach.
Ottmar Hitzfeld sieht nur wenig Erbauliches. Immerhin lobt er nach der wenig berauschenden Partie Verteidiger Ricardo Rodriguez, der bei Wolfsburg nicht mehr erste Wahl ist. «Ricardo hat ein gutes Spiel gemacht», sagt der Nati-Coach.
Keystone
Ausser Spesen nichts gewesen, so könnte man den Trip auch bezeichnen. Denn die Verteidiger Steve von Bergen (Palermo, Rippenprellung) und...
Ausser Spesen nichts gewesen, so könnte man den Trip auch bezeichnen. Denn die Verteidiger Steve von Bergen (Palermo, Rippenprellung) und...
Keystone
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Die beste Chance zum Siegestreffer hatte Ricardo Rodriguez, der seinen kraftvollen Abschlussversuch aus der Distanz vom griechischen Keeper abgewehrt sah (81.). In der 87. Minute strich dann noch ein Schuss von Admir Mehmedi knapp am Pfosten vorbei. Vor der Pause hatte Johan Djourou per Kopf getroffen, weil er sich aber vorher abgestützt hatte, wurde dem Treffer zu recht die Anerkennung versagt.

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