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Fabian Frei fällt für das Barrage-Rückspiel aus

+++ Evra: Lange Sperre und Out bei Marseille +++ Messi wird bei WM-Titel zum Pilger +++ Özil zurück zu Mourinho? +++ Neuer Rekordtorschütze in Belgien +++

Fabian Frei wird für das WM-Playoff-Rückspiel der Schweiz gegen Nordirland nicht nominiert. Wegen eines Todesfalls in der Familie des 28-Jährigen verzichtet Nationalcoach Vladimir Petkovic auf den Mittelfeldspieler. Frei sei nach der Rückkehr des Nationalteams aus Belfast am späten Freitagabend zu seiner Familie gereist, schreibt der Verband in einer Mitteilung. «Er hat angeboten, dass er am Spieltag wieder zum Team stossen könne. Wir haben im gemeinsamen Gespräch unter vier Augen dann aber entschieden, dass Fabian in dieser schweren Zeit für seine Familie da sein und im Kreise der Angehörigen bleiben soll», erklärt Petkovic. Eine Nachnomination wird vom Nationalcoach nicht in Betracht gezogen. Für Frei rückt nominell Valon Behrami nach.
Fabian Frei wird für das WM-Playoff-Rückspiel der Schweiz gegen Nordirland nicht nominiert. Wegen eines Todesfalls in der Familie des 28-Jährigen verzichtet Nationalcoach Vladimir Petkovic auf den Mittelfeldspieler. Frei sei nach der Rückkehr des Nationalteams aus Belfast am späten Freitagabend zu seiner Familie gereist, schreibt der Verband in einer Mitteilung. «Er hat angeboten, dass er am Spieltag wieder zum Team stossen könne. Wir haben im gemeinsamen Gespräch unter vier Augen dann aber entschieden, dass Fabian in dieser schweren Zeit für seine Familie da sein und im Kreise der Angehörigen bleiben soll», erklärt Petkovic. Eine Nachnomination wird vom Nationalcoach nicht in Betracht gezogen. Für Frei rückt nominell Valon Behrami nach.
Keystone
Marokko und Tunesien qualifizieren sich als letzte afrikanische Teams für die Weltmeisterschaft in Russland. Die Elfenbeinküste hätte im letzten Gruppenspiel gegen Marokko (Bild) einen Heimsieg in Abidjan benötigt, um sich zum vierten Mal in Folge für eine WM zu qualifizieren. Doch die Ivorer enttäuschten ohne die beiden Super-League-Spieler Roger Assalé und Geoffroy Serey Die nicht zum ersten Mal in dieser WM-Qualifikation. Bloss in der Anfangsphase boten sich der Elfenbeinküste Chancen, danach hatte Marokko die Partie gut im Griff und traf durch Nabil Dirar und Captain Mehdi Benatia noch vor der Pause. Die Marokkaner reisen im Sommer zum ersten Mal seit 1998 an eine WM.Tunesien hielt dank dem torlosen Remis gegen Libyen die Demokratische Republik Kongo knapp auf Distanz und ist nach 1978, 1998, 2002 und 2006 zum fünften Mal bei einer WM dabei. Neben Tunesien und Marokko sicherten sich Ägypten, Nigeria und Senegal die afrikanischen WM-Tickets.
Marokko und Tunesien qualifizieren sich als letzte afrikanische Teams für die Weltmeisterschaft in Russland. Die Elfenbeinküste hätte im letzten Gruppenspiel gegen Marokko (Bild) einen Heimsieg in Abidjan benötigt, um sich zum vierten Mal in Folge für eine WM zu qualifizieren. Doch die Ivorer enttäuschten ohne die beiden Super-League-Spieler Roger Assalé und Geoffroy Serey Die nicht zum ersten Mal in dieser WM-Qualifikation. Bloss in der Anfangsphase boten sich der Elfenbeinküste Chancen, danach hatte Marokko die Partie gut im Griff und traf durch Nabil Dirar und Captain Mehdi Benatia noch vor der Pause. Die Marokkaner reisen im Sommer zum ersten Mal seit 1998 an eine WM.Tunesien hielt dank dem torlosen Remis gegen Libyen die Demokratische Republik Kongo knapp auf Distanz und ist nach 1978, 1998, 2002 und 2006 zum fünften Mal bei einer WM dabei. Neben Tunesien und Marokko sicherten sich Ägypten, Nigeria und Senegal die afrikanischen WM-Tickets.
Issouf Sanogo, AFP
Der Schweizer Fabian Lustenberger ist zum dritten Mal Vater geworden. Ehefrau Monique und Hertha-Spieler Lustenberger hatten bereits zwei Söhne, mit Ava Christina gab es nun das erste Töchterchen.
Der Schweizer Fabian Lustenberger ist zum dritten Mal Vater geworden. Ehefrau Monique und Hertha-Spieler Lustenberger hatten bereits zwei Söhne, mit Ava Christina gab es nun das erste Töchterchen.
Keystone
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