Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Peinlicher Auftritt des nächsten Schweizer Gegners

Litauen, am Sonntag nächster Schweizer Gegner in der EM-Qualifikation, muss auf Malta eine böse Schlappe einstecken. Die Balten verlieren beim Insel-Zwergstaat 0:2.Die Litauer machen in ihrer aktuellen Form nicht gerade Angst. Sie blamierten sich auf Malta mit einem 0:2 bis auf die Knochen. Letztmals hatte Malta, die Nummer 145 der Fifa-Weltrangliste, 2013 gegen die Färöer (3:2) gewonnen, der bis gestern letzten Erfolg mit zwei Toren Differenz gelang vor drei Jahren in Luxemburg (2:0). Die Treffer erzielten Paul Fenech und Alfred Effiong in der zweiten Hälfte.
Diego Maradona will Fifa-Vizepräsident werden, sollte der jordanische Prinz Ali bin al-Hussein Nachfolger von Sepp Blatter werden. Dies kündigte er in einem Interview mit dem TV-Sender America an.«Wenn Prinz Ali gewinnt, habe ich viele Chancen, um Vizepräsident der FIFA zu werden», behauptete der Weltmeister von 1986, der seit langem als scharfer Kritiker von Amtsinhaber Blatter bekannt ist. «Wenn ich komme, werde ich erst einmal kräftig aufräumen. Blatter hat Angst vor dem FBI und der Schweizer Polizei. Er hat Angst davor, die Fifa in Handschellen zu verlassen», sagte Maradona.
Der Challenge-League-Zwangsabsteiger Servette kann den finanziellen Kollaps abwenden. Gemäss einem Communiqué des Clubs wird eine Gruppe von Genfer Unternehmern fünf Millionen Franken einschiessen. Die Spieler, Trainer und Mitarbeiter würden im Verlauf der Woche ihre fälligen Lohnzahlungen erhalten, hiess es. Der bisherige Geldgeber und Präsident Hugh Quennec, der sein Amt niederlegen wird, sprach von einer «dauerhaften und seriösen Lösung». Quennec, der zusammen mit Chris McSorley den gleichnamigen Eishockey-Klub erfolgreich führt, hatte 2012 den Fussball-Traditionsverein vor dem Ruin bewahrt.Servette ist wegen seiner finanziellen Misere die Challenge-League-Lizenz für die kommende Spielzeit verweigert worden. Sofern der Konkurs nun tatsächlich abgewendet wird, spielt der Klub 2015/16 in der Promotion League, der dritthöchsten Spielklasse der Schweiz.
1 / 3