Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Rechnen bitte – so fährt die Nati an die WM

Achtes Spiel, achter Sieg: Die Schweiz hat mit Lettland keine Mühe und gewinnt 3:0.
Bereits in der 9. Minute schiesst Haris Seferovic nach einer Hereingabe von Stephan Lichtsteiner das 1:0.
Portugal gewinnt in Ungarn 1:0.
1 / 6

Das erste Tor war matchentscheidend

Dzemaili rehabilitiert

Der Stamm und die Jugend

Bildstrecke: Die Schweizer in der Einzelkritik

Doch, doch, auch er war in Riga mit dabei, er stand sogar auf dem Platz, als Nummer 1. Sein Pech im Moment ist seit geraumer Zeit, dass er nicht zeigen kann, wie gut er als Torhüter ist. Er bekam auch am Sonntag so viel zu tun wie auf den Färöer oder gegen Andorra, gar nichts. Gut, ein Ball flog unerwartet auf sein Tor, und den liess er in Corner rutschen. Das muss die Folge seiner Unterbeschäftigung gewesen sein.
Ach der Captain, unermüdlich als zweiter rechter Flügelstürmer hinter Xherdan Shaqiri, unermüdlich am Werk, wenn es darum geht, mit dem Schiedsrichter zu debattieren. Manche mag er nerven, wenn er immer wieder einmal etwas zu reklamieren hat, doch mit seinem Biss und Arbeitseifer ist er vorbildlich. Er war es auch in Riga.
8. Spiel in der Qualifikation, 4. Tor (und damit bester Schweizer Schütze), 7. Spiel diese Saison für seinen neuen Club Benfica Lissabon und das Nationalteam, 7. Tor. Seferovic lieferte mit dem frühen 1:0 den statistischen Nachweis seiner Qualitäten. Dass es ihm derzeit so gut läuft, auch und gerade an seinem neuen Arbeitsort Lissabon, mag er selbst nicht so richtig zu ergründen. Er sagt: «Ich denke nicht zu viel nach.» Vielleicht ist genau das der Grund für sein Hoch.
1 / 11