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Petkovic und sein Inler-Telefonat

In Ungarn und Andorra sind im Fussball-Nationalteam zentrale Spieler zu ersetzen. Nur für Inler ist kein Platz.

Spürte den Respekt der Berufskollegen bei einer Trainertagung in Paris: Vladimir Petkovic.
Spürte den Respekt der Berufskollegen bei einer Trainertagung in Paris: Vladimir Petkovic.
Keystone

Es ist ein Satz, ein einziger, aber er sagt viel darüber aus, wie sich Vladimir Petkovic derzeit fühlt. An der EM in Frankreich hat er noch vorgegeben, keine Zeitungen zu lesen. Jetzt sagt er: «Es ist gut, die Öffentlichkeit zu spüren.» Er kann in die Zeitungen schauen, ohne ernst zu nehmende Kritik fürchten zu müssen. Entspannt sitzt er nun da, als er in Feusisberg die Vorbereitung auf die nächsten WM-Qualifikationsspiele am Freitag in Ungarn und Montag in Andorra beginnt. Es herrsche wieder eine bessere Atmosphäre, sagt er auch, sie sei positiver als 2014, dem Jahr seines Antritts.

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