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«Ponte muss die Lösung finden»

Präsident Christian Constantin steckt mit dem FC Sion in Not. Kritik lässt er an sich abprallen.

Bedrohlicher Blick des unzimperlichen Chefs: Christian Constantin beobachtet die Arbeit seiner Trainer mit grosser Ungeduld.
Bedrohlicher Blick des unzimperlichen Chefs: Christian Constantin beobachtet die Arbeit seiner Trainer mit grosser Ungeduld.
Keystone

Raimondo Ponte betont eines schnell: Er bereue es nicht, bei Sion eingestiegen zu sein. Aber der Trainer hat nicht lange gebraucht, um herauszufinden, worauf er sich eingelassen hat: Seine neue Mannschaft ist ein einziges Rätsel, trotz eines Budgets von gut 20 Millionen Franken.

Statistische Werte legen den alarmierenden Zustand offen: 8 Niederlagen in Folge, davon 7 in der Meisterschaft; 17 erzielte Tore in 21 Super-League-Spielen; Platz 9, der Vorsprung auf Lausanne ist vor dem heutigen Heimspiel gegen YB auf 4 Punkte geschrumpft; noch 6889 Zuschauer im Schnitt, Tendenz weiter abnehmend. Viele Anhänger haben den Verursacher der Not längst ausgemacht: Christian Constantin, den Präsidenten.

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