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Pulisic verabschiedet sich emotional

Christian Pulisic geht der Abschied vom BVB nah, wie ein Post auf Social Media zeigt. Der 20-jährige US-Amerikaner reiht sich damit hinter vielen ganz Grossen des Fussballs ein.

Christian Pulisic verlässt den BVB und postet zum Abschied, der keiner ist, weil er bis Ende Saison an die Dortmunder ausgeliehen ist, einen emotionalen Tweet...
Christian Pulisic verlässt den BVB und postet zum Abschied, der keiner ist, weil er bis Ende Saison an die Dortmunder ausgeliehen ist, einen emotionalen Tweet...
Screenshot/Twitter
... in dem er sich bei den Fans und beim Staff des BVB für alles bedankt. Zum Schluss betont er noch, dass er daran glaubt, dass dies das Jahr der Dortmunder ist. Anspielung auf die Titelträume der Schwarz-Gelben?
... in dem er sich bei den Fans und beim Staff des BVB für alles bedankt. Zum Schluss betont er noch, dass er daran glaubt, dass dies das Jahr der Dortmunder ist. Anspielung auf die Titelträume der Schwarz-Gelben?
Screenshot/Twitter
Eine der emotionalsten Reden hielt Xavi Hernandez nach dem Sieg der Copa del Rey im Jahre 2015. Der gebürtige Katalane brachte kaum ein Wort raus und weinte teilweise hemmungslos.
Eine der emotionalsten Reden hielt Xavi Hernandez nach dem Sieg der Copa del Rey im Jahre 2015. Der gebürtige Katalane brachte kaum ein Wort raus und weinte teilweise hemmungslos.
AP Photo/Manu Fernandez, Keystone
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Er ist der bisher grösste Transfer in diesem Winter. Er ist der drittteuerste Verkauf der Dortmunder. Und er spielt noch bis Ende Saison leihweise für den BVB. Dennoch entschied sich Christian Pulisic jetzt schon, einen Abschiedsbrief in seine Social-Media-Kanäle zu posten. In diesem bedankt er sich beim Club, dessen Verantwortlichen, den Trainern, unter denen er gespielt hat, und letztendlich bei den Fans. Zudem glaubt er daran, dass dieses Jahr «das» Jahr des BVB sein wird.

In guter Gesellschaft

Der US-Amerikaner ist dabei nicht der einzige Fussballer, der sich mit einem emotionalen Post oder einer emotionalen Rede verabschiedet. Zu den bekanntesten unter diesen gehören unter anderem Steven Gerrard (Ex-Liverpool, jetzt Trainer bei den Glasgow Rangers) und Xavi (Ex-Barcelona, jetzt Al-Sadd in Katar).

Steven Gerrard verabschiedet sich an der Anfield Road. (Video: Youtube)

Xavi Hernandez weint bei seiner Rede. (Video: Youtube)

Andere Spieler griffen wie Pulisic zu Social Media und posteten jeweils einen offenen Brief für die Fans und die jeweiligen Clubs. So bedankte sich Fernando Torres bei den Atletico-Unterstützern und entschuldigt sich am Ende für das wenige, das er auf Clubebene mit den Madrilenen erreicht hat. Der ehemalige Weltmeister spielt in der Zwischenzeit bei Sagan Tosu in Japan, mit denen er den Abstieg in die 2. japanische Liga verhindern konnte.

Fernando Torres' emotionaler Instagram-Post nach dem Europa-League-Titel.

Ähnlich wie der von Torres sah auch der Abschiedspost von Gianluigi «Gigi» Buffon aus. Der Weltmeister von 2006 sah sich zum Dank an die Fans verpflichtet, nachdem er 6111 Tage bei Juventus Turin war. Italiens ehemalige Nummer 1 spielt seit dem Sommer beim französischen Serienmeister PSG und soll dort dazu beitragen, dass das Star-Ensemble die Champions League gewinnt.

Gianluigi Buffon bedankt sich bei den Fans für 6111 Tage.

Es geht auch simpler

Neben den klassischen offenen Briefen, die oftmals sehr lang zu lesen sind, gibt es auch ganz einfache Posts. So wie derjenige von Zlatan Ibrahimovic. Der Schwede veröffentlichte seinen Abgang von PSG ganz einfach mit den Worten: «Ich kam als König und gehe als Legende». In seinem letzten Spiel zeigte er sich dann von seiner weichen Seite und verdrückte sogar ein paar Tränen. Der 37-Jährige geht inzwischen für LA Galaxy auf Torjagd.

Ibrahimovic zeigt sich gewohnt selbstbewusst.

Noch simpler hielt es Francesco Totti. Er postete auf Facebook ein Bild von sich selber und schrieb dazu nur: «Danke!»

Francesco Tottis Facebook-Post.

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