Ronaldo lehnt neuen Juve-Trainer ab

Massimiliano Allegri musste Juventus verlassen. Den ersten Ersatz wollte CR7 nicht – er fordert einen anderen Coach.

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Der Superstar einer Mannschaft hat Privilegien, ihm macht der Club den Hof, sodass er sich wohlfühlt. Bei Juventus Turin handelt es sich dabei um Cristiano Ronaldo. Immer wieder tauchen Gerüchte auf, der Portugiese bestimme in seinen Teams fast alles – von der Startelf über die Taktik bis hin zum Trainer.

Nun, Juve hat sich kürzlich von Coach Massimiliano Allegri getrennt, die Alte Dame hat den Sieg in der Champions League erneut verpasst. Das ist nicht nur für Tifosi inakzeptabel, auch Ronaldo, der mit Manchester United (1) und Real Madrid (4) insgesamt fünfmal die Königsklasse gewann, kann nur unzufrieden mit der aktuellen Saison sein. Auch wenn Juve zum achten Mal in Folge den italienischen Scudetto geholt hat.

Wer soll also Juve zu CL-Titel Nummer 3 (nach 1996 und 1985, damals noch Europapokal der Landesmeister) führen? Der ehemalige Trainer und Spieler Antonio Conte offenbar nicht. Er war Kandidat, Ronaldo wollte ihn aber laut «La Repubblica» nicht als Trainer. So soll der 34-Jährige Angst haben, Contes pragmatische Herangehensweise könnte sein Spiel behindern. Ronaldo fordert deshalb einen anderen Anführer. Der ehemalige Bayern-Coach Carlo Ancelotti oder Ronaldos ehemaliger Trainer bei Real, José Mourinho, stehen hoch in der Gunst des Portugiesen, so «Tuttosport».

Einige italienische Medien berichten hingegen, dass Pep Guardiola, aktueller Coach von Manchester City, bereits einen Vierjahresvertrag bei Juve unterschrieben haben soll.

Auch im Sturm ein Neuer?

Aber nochmals zurück zu Ronaldo: Dieser soll zudem einen neuen Mittelstürmer für sein Team fordern. Wie «Tuttosport» berichtet, reichen seine aktuellen Kollegen Mario Mandzukic und Moise Kean nicht aus. Sein ehemaliger Real-Mitspieler Karim Benzema oder Inter-Star Mauro Icardi seien im Gespräch. (hua)

Erstellt: 22.05.2019, 11:45 Uhr

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