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Rummenigges Versprechen an Hoeness

«Nachdem er am 14. März als Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender zurückgetreten ist, haben wir alle nun die verantwortungsvolle Aufgabe, zum Wohle des FC Bayern die Geschicke unseres Clubs zu lenken», schreibt Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im Vorwort des Bayerns über den wegen Steuerhinterziehung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilten Uli Hoeness. Erfolg sei das Beste, was wir der Club nun für Hoeness tun können. «Wir wollen Uli gute Nachrichten liefern, die ihm alles, was nun auf ihn zukommt, ein wenig leichter machen.»
Borussia Mönchengladbach hat nach Informationen des Fachmagazins« Kicker» den Poker um André Hahn gewonnen. Der schnelle Flügel, der sich zuletzt sogar ins deutsche Nationalteam spielte, steht offenbar kurz vor der Einigung mit dem Club des Schweizer Trainers Lucien Favre. Dank einer Ausstiegsklausel, die bis Ende März gezogen werden muss, kann Hahn den FC Augsburg für nur 2,25 Millionen Euro verlassen.
Auch für Red Bull Salzburg hat der Europa-League-Achtelfinal gegen den FC Basel Folgen – nicht solch gravierende wie für den FCB allerdings, der wegen des Fehlverhaltens seiner Fans mit einem Geisterspiel gegen Valencia und rund 130'000 Franken Busse bestraft wurde. Weil aber die Salzburger Fans während der Partie auf den Treppen der Südtribüne standen, wurde auch der österreichische Meister von der Uefa gebüsst, er muss 15'000 Euro zahlen. Die Fans hätten die Fluchtwege blockiert, tadelte der Kontinentalverband. Ebenfalls bestraft wurde Eintracht Frankfurt. Weil die Fans des Bundesligisten im Achtelfinal-Rückspiel in Porto pyrotechnisches Material zündeten, wird eine Busse von 30'000 fällig. Die Frankfurter gelten bei der Uefa – wie der FC Basel – als Wiederholungstäter.
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