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Schwere Vorwürfe gegen Klitschko

Alexander Powetkin, der im WM-Fight in Moskau gegen Wladimir Klitschko keine Chance hatte, nannte seinen Bezwinger den besten Boxer der Welt. Prominente Experten sehen es anders.

Der ehemalige Boxweltmeister und heutige TV-Experte Lennox Lewis geht mit Wladimir Klitschko hart ins Gericht und wirft ihm unsauberes Boxen vor. «Das sollte er als Weltmeister nicht machen.»
Der ehemalige Boxweltmeister und heutige TV-Experte Lennox Lewis geht mit Wladimir Klitschko hart ins Gericht und wirft ihm unsauberes Boxen vor. «Das sollte er als Weltmeister nicht machen.»
Keystone
21. Juni 2003: Lennox Lewis verteidigt seinen Titel gegen Witali Klitschko, der am Samstag seinen Bruder Wladimir in der Ringecke betreute.
21. Juni 2003: Lennox Lewis verteidigt seinen Titel gegen Witali Klitschko, der am Samstag seinen Bruder Wladimir in der Ringecke betreute.
Keystone
Wladimir Klitschko lässt sich nach dem Kampf in Moskau mit seinem WM-Gürtel von den Fotografen ablichten.
Wladimir Klitschko lässt sich nach dem Kampf in Moskau mit seinem WM-Gürtel von den Fotografen ablichten.
Keystone
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Der Engländer Lennox Lewis, der als amtierender Schwergewichtsweltmeister ungeschlagen von der Bühne abtrat, geht mit Klitschko hart ins Gericht und wirft dem Ukrainer unsauberes Boxen vor. «Ich meine, Powetkin hätte ein bisschen mehr machen können. Klitschko hat sich zu oft auf ihn draufgelegt, das sollte er als Weltmeister nicht machen», kritisiert Lewis. Klitschko habe zu wenig gezeigt und eigentlich nur ganz normal geboxt. «Er hat kaum die Rechte eingesetzt, vielleicht hatte er ein Problem mit der Hand. Wenn man jemanden in einer Runde dreimal am Boden hat, dann sollte man eigentlich durch K. o. gewinnen.»

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