Zum Hauptinhalt springen

«Seferovic war nicht immer einfach, aber ein guter Kerl»

Vor zehn Jahren wurde die Schweiz U-17-Weltmeister. Der damalige Trainer Dany Ryser spricht über das Turnier, seine Schlüsselspieler und den schönsten Moment während der WM.

Fabian Ruch
Grosser Moment dank grossem Teamgeist: Die Schweizer U-17-Junioren jubeln nach dem Finalsieg über Gastgeber Nigeria mit dem WM-Pokal. Foto: Keystone
Grosser Moment dank grossem Teamgeist: Die Schweizer U-17-Junioren jubeln nach dem Finalsieg über Gastgeber Nigeria mit dem WM-Pokal. Foto: Keystone

Welches Bild haben Sie vor Augen, wenn Sie an die U-17-WM 2009 denken?

Eines der emotionalsten ist der Torjubel von Haris Seferovic nach dem 1:0 im Final gegen Nigeria, als er zu Assistenztrainer Roger Meichtry spurtete und ihm um den Hals fiel. Das ist sinnbildlich für diese Mannschaft und den Weltmeistertitel, der ohne den besonderen Teamgeist niemals möglich gewesen wäre. Vielleicht muss man die Geschichte dahinter kennen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen