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Serie-A-Club ist bankrott

+++ Sforza in der Krise+++ Winterthur blamiert sich +++ Neuer Job für Lustrinelli +++

Der FC Parma ist offiziell bankrott. Ein Gericht der Stadt erklärt den Serie-A-Verein für insolvent. Laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa hat der Klub Schulden von 218 Millionen Euro. Die Spieler warten seit Saisonbeginn auf ihre Gehälter, zuletzt konnte das Team mehrmals nicht antreten, weil das Geld für den Betrieb des Stadions und die Fahrt zum Auswärtsspiel fehlten. Unklar ist, ob der Tabellenletzte der Serie A die Saison beenden kann.Erst diese Woche waren der Parma-Präsident Giampietro Manenti (Bild) und 21 weitere Personen im Rahmen von Geldwäsche-Ermittlungen festgenommen worden. Manenti und eine kriminelle Organisation wollten laut Staatsanwaltschaft eine Summe von 4,5 Millionen Euro aus illegalen Kanälen waschen.
Der FC Parma ist offiziell bankrott. Ein Gericht der Stadt erklärt den Serie-A-Verein für insolvent. Laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa hat der Klub Schulden von 218 Millionen Euro. Die Spieler warten seit Saisonbeginn auf ihre Gehälter, zuletzt konnte das Team mehrmals nicht antreten, weil das Geld für den Betrieb des Stadions und die Fahrt zum Auswärtsspiel fehlten. Unklar ist, ob der Tabellenletzte der Serie A die Saison beenden kann.Erst diese Woche waren der Parma-Präsident Giampietro Manenti (Bild) und 21 weitere Personen im Rahmen von Geldwäsche-Ermittlungen festgenommen worden. Manenti und eine kriminelle Organisation wollten laut Staatsanwaltschaft eine Summe von 4,5 Millionen Euro aus illegalen Kanälen waschen.
Keystone
Verspielt Ciriaco Sforza mit dem FC Wohlen im Endspurt doch noch den Aufstieg in die Super League? Die Aargauer, die während Monaten souverän an der Tabellenspitze lagen, mussten jetzt schon die zweite Heimniederlage in Serie einstecken. Nach dem 1:2 gegen Biel setzte es nun gegen Schaffhausen eine 0:2-Niederlage ab. Oder: Sforza in der Krise. Wohlen liegt weiterhin drei Punkte hinter Leader Servette zurück, weist allerdings ein Spiel weniger aus.
Verspielt Ciriaco Sforza mit dem FC Wohlen im Endspurt doch noch den Aufstieg in die Super League? Die Aargauer, die während Monaten souverän an der Tabellenspitze lagen, mussten jetzt schon die zweite Heimniederlage in Serie einstecken. Nach dem 1:2 gegen Biel setzte es nun gegen Schaffhausen eine 0:2-Niederlage ab. Oder: Sforza in der Krise. Wohlen liegt weiterhin drei Punkte hinter Leader Servette zurück, weist allerdings ein Spiel weniger aus.
Keystone
Der ehemalige Nationalspieler Mauro Lustrinelli hat einen neuen Job. Der Tessiner wird bei der Schweizer U-21-Nationalmannschaft Assistent von Heinz Moser. Der 39-Jährige bleibt aber weiterhin auch Coach der U-18 des FC Thun, für den er einst sogar in der Champions League stürmte.
Der ehemalige Nationalspieler Mauro Lustrinelli hat einen neuen Job. Der Tessiner wird bei der Schweizer U-21-Nationalmannschaft Assistent von Heinz Moser. Der 39-Jährige bleibt aber weiterhin auch Coach der U-18 des FC Thun, für den er einst sogar in der Champions League stürmte.
Keystone
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