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Sforza sagt, was ihm fürs Leben so schwer geschadet hat

+++ Yaya Touré tritt aus Nationalteam zurück +++ Deutsche zerpflücken Embolo +++

In einem Interview mit dem «SonntagsBlick» blickt der ehemalige Bayernstar Ciriaco Sforza auch auf unschöne Zeiten in München zurück, als er von Bayerns Vorstandsvorsitzendem Karl-Heinz Rummenigge einen Stinkstiefel geschimpft wurde. «Ja, es ist ein Ausdruck, der mir mein ganzes Leben lang geschadet hat.»  Rummenigge sei in die  Kabine gekommen und habe jedem Spieler die Hand gegeben. «Als ich an der Reihe war, schüttelte er mir zwar die Hand, schaute aber schon dem nächsten ins Gesicht. Ich sagte ihm anständig und ehrlich, dass man einem Menschen beim Händeschütteln in die Augen schaue – so bin ich erzogen worden. Ab jenem Moment war Feierabend. Er verpasste mir diesen Ausdruck und ich war in einer Schublade.»
In einem Interview mit dem «SonntagsBlick» blickt der ehemalige Bayernstar Ciriaco Sforza auch auf unschöne Zeiten in München zurück, als er von Bayerns Vorstandsvorsitzendem Karl-Heinz Rummenigge einen Stinkstiefel geschimpft wurde. «Ja, es ist ein Ausdruck, der mir mein ganzes Leben lang geschadet hat.» Rummenigge sei in die Kabine gekommen und habe jedem Spieler die Hand gegeben. «Als ich an der Reihe war, schüttelte er mir zwar die Hand, schaute aber schon dem nächsten ins Gesicht. Ich sagte ihm anständig und ehrlich, dass man einem Menschen beim Händeschütteln in die Augen schaue – so bin ich erzogen worden. Ab jenem Moment war Feierabend. Er verpasste mir diesen Ausdruck und ich war in einer Schublade.»
Keystone
Yaya Touré von Manchester City beendet seine Karriere im Nationalteam der Elfenbeinküste. Der 33-jährige zentrale Mittelfeldspieler bestritt in den vergangenen zwölf Jahren 113 Länderspiele für die Elfenbeinküste und wurde 2015 Afrikameister mit den 'Elefanten'. Für Manchester City wird der viermalige afrikanische Fussballer des Jahres erst wieder nach einer Entschuldigung bei Pep Guardiola zum Einsatz kommen. Eine solche fordert der City-Coach nach negativen Äusserungen von Yaya Tourés Berater Dimitri Seluk.
Yaya Touré von Manchester City beendet seine Karriere im Nationalteam der Elfenbeinküste. Der 33-jährige zentrale Mittelfeldspieler bestritt in den vergangenen zwölf Jahren 113 Länderspiele für die Elfenbeinküste und wurde 2015 Afrikameister mit den 'Elefanten'. Für Manchester City wird der viermalige afrikanische Fussballer des Jahres erst wieder nach einer Entschuldigung bei Pep Guardiola zum Einsatz kommen. Eine solche fordert der City-Coach nach negativen Äusserungen von Yaya Tourés Berater Dimitri Seluk.
Keystone
Drei Spiele, null Punkte sorgen bereits nach dem völlig missratenen Saisonstart für eine Krisenstimmung auf Schalke. Und schon gehen in Deutschland die Medien auf den Schweizer Millioneneinkauf Breel Embolo, den teuersten Spieler der Vereinsgeschichte, los. Nach der 0:2-Pleite bei Hertha Berlin wurde der Nationalspieler geradezu zerpflückt. «Embolo wird zum Symbol des Schalker Fehlstarts», titelte Welt.de. «Der 22-Millionen-Einkauf Embolo: ein krasser Ausfall. Er musste schon zur Pause duschen ...», kommentiert «Bild». Das Sportportal «Spox» verteilt für Embolo die Note «mangelhaft». Er sei ohne jegliche  Durchschlagskraft geblieben und habe  zahlreiche falsche Entscheidungen gefällt. Kommt jetzt bloss darauf an, wie der 19-jährige Basler das verkraftet.
Drei Spiele, null Punkte sorgen bereits nach dem völlig missratenen Saisonstart für eine Krisenstimmung auf Schalke. Und schon gehen in Deutschland die Medien auf den Schweizer Millioneneinkauf Breel Embolo, den teuersten Spieler der Vereinsgeschichte, los. Nach der 0:2-Pleite bei Hertha Berlin wurde der Nationalspieler geradezu zerpflückt. «Embolo wird zum Symbol des Schalker Fehlstarts», titelte Welt.de. «Der 22-Millionen-Einkauf Embolo: ein krasser Ausfall. Er musste schon zur Pause duschen ...», kommentiert «Bild». Das Sportportal «Spox» verteilt für Embolo die Note «mangelhaft». Er sei ohne jegliche Durchschlagskraft geblieben und habe zahlreiche falsche Entscheidungen gefällt. Kommt jetzt bloss darauf an, wie der 19-jährige Basler das verkraftet.
Keystone
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