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Shaqiri: «Das war der pure Genuss»

Der junge WM-Fahrer des FC Basel bringt sogar sein eigenes Luxemburg-Trauma mit.

Kampfgeist und jugendliche Dynamik: Xherdan Shaqiri in seinem bisher einzigen Länderspiel gegen Uruguay.
Kampfgeist und jugendliche Dynamik: Xherdan Shaqiri in seinem bisher einzigen Länderspiel gegen Uruguay.
Keystone

Irgendwann im Laufe des Sonntagabends piepste das Handy von Xherdan Shaqiri. Inmitten der Basler Cupfinalparty am Barfüsserplatz kam ein SMS von Ottmar Hitzfeld an. Darin gratulierte der Nationaltrainer zum Cupsieg mit dem FC Basel.

Mehr stand nicht in der Kurznachricht – obwohl doch spätestens da Shaqiri ein ernsthafter Kandidat für das Schweizer Kader an der WM war. Das nächste Mal, dass der junge Basler den Nationaltrainer sah, war gestern Nachmittag, 15 Uhr, im Schweizer Fernsehen. Zusammen mit seiner Familie sass Shaqiri daheim in Kaiseraugst vor dem TV und erfuhr, dass er zum Kader gehört. «Meinen Namen neben all den anderen zu hören, war der pure Genuss», sagt er. Kurz darauf steht Shaqiri mit den anderen Basler WM-Teilnehmern im Medienraum des St.-Jakob-Parks, und er ist der Gefragteste von allen.

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