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«Shaqiri ist das Beste, was den Bayern passieren konnte»

In der letzten Saison verpassten die Bayern sämtliche Ziele. Jetzt entwickeln sie ein neues Selbstbewusstsein und führen die Tabelle an. Günter Netzer und andere Experten sagen, was dahintersteckt.

Xherdan Shaqiri (M) steht bei den Bayern zurzeit im Mittelpunkt.
Xherdan Shaqiri (M) steht bei den Bayern zurzeit im Mittelpunkt.
Keystone
Der Basler hat sich in München hervorragend eingelebt. Franck Ribéry (l.) und Dante freuen sich mit Shaqiri über den 3:0-Sieg gegen Wolfsburg.
Der Basler hat sich in München hervorragend eingelebt. Franck Ribéry (l.) und Dante freuen sich mit Shaqiri über den 3:0-Sieg gegen Wolfsburg.
Keystone
Bayerns Coach Jupp Heynckes hält grosse Stücke auf Xherdan Shaqiri.
Bayerns Coach Jupp Heynckes hält grosse Stücke auf Xherdan Shaqiri.
Keystone
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«Die Bundesliga ist kein Wunschkonzert, sie ist vielmehr ein Stahlbad», sagte Hannovers Adrian Nikci im Interview mit Redaktion Tamedia in der vergangenen Woche. Auch Xherdan Shaqiri müsse sich in München bei den Bayern durchbeissen und täglich neu beweisen. In der Tat: Der Schweizer Internationale ist bei Trainer Jupp Heynckes nicht immer erste Wahl, sass in der Champions League gegen Valencia und auf Schalke nur auf der Bank. Doch der Basler liess sich durch die vermeintlichen Rückschläge nicht destabilisieren und wartete geduldig auf seine nächste Chance, die am Dienstag im Heimspiel gegen Wolfsburg prompt auch kam. Die beiden deutschen Nationalspieler Thomas Müller und Toni Kroos, notabene noch die beiden Torschützen beim 2:0-Sieg auf Schalke am vergangenen Samstag, gehörten nicht mehr zur Startelf, wobei Müller nicht einmal im Aufgebot stand.

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