«Das Topmodel, das Auge, der Chef»

Wie Johan Djourou seine Mitspieler, sich selber und Trainer Vladimir Petkovic sieht.

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Von Beruf ist er Verteidiger, er hat den Traum, den er als Kind hatte, verwirklicht. Aber Johan Djourou ist längst mehr als ein Mann für Grätschen und Kopfballduelle. Er ist Botschafter des Schweizer Fussballs. Kaum einer steht für perfekte Integration so wie er, und die Rolle sagt ihm zu: «Ich bemühe mich, ein guter Repräsentant meines Landes zu sein.» Er ist einer von 29 Spielern, die Vladimir Petkovic in der WM-Qualifikation einsetzte. Und prädestiniert, den Stamm der Mannschaft zu charakterisieren.

Sommer: Topprofi, Topmodel

Foto: Jean-Christophe Bott/Keystone

«Yann ist ein Topprofi und einer der besten Goalies im Weltfussball. Er ist zwar keine zwei Meter gross, aber das muss er gar nicht sein. Das beweist er immer wieder. Er kann mit dem Ball am Fuss hervorragend umgehen, das gibt den Kollegen vor ihm zusätzliche Sicherheit. Was auch überragend ist: sein Charakter. Er ist jederzeit hilfs- und gesprächsbereit, und er hat ein wahnsinnig grosses Herz. Und wissen Sie, was er auch noch ist? Ein Topmodel! Er macht Werbung für Kosmetikprodukte und ist immer gut angezogen. Wenn er in der Kabine gelegentlich vor der Mannschaft das Wort ergreift, hören ihm alle zu. Yann ist aber nicht ein Schreihals, er ist auch keiner für die Show, sondern jemand, der sehr gut überlegt, wann er etwas sagt und eben auch: in welchem Ton.»

Lichtsteiner: Vollgas

Foto: Laurent Gilliéron/Keystone

«Vor einem Spieler wie Steph können alle nur grossen Respekt haben. Seine Karriere – einfach grandios. Er ist ein Leader, der viel rennt und viel redet. Ja, so ist er, ständig mit Feuer bei der Sache. Diese Leidenschaft ist ein Teil von ihm. Er macht das aber nicht für sich, sondern für die Mannschaft, ihn interessiert nur eines: der Erfolg. Neben dem Platz ist er zurückhaltender. Lichtsteiner ist für die Schweiz der richtige Captain. Er hat die meisten Länderspiele von uns allen bestritten, war in Frankreich bei Lille, er lernte die Serie A zuerst mit Lazio Rom kennen, bevor er mit Juventus Meistertitel an Meistertitel reihte und den Champions-League-Final erreichte. Das sagt alles. Es gab vor sechs Jahren vermutlich einige, die sich bei Lichtsteiners Wechsel nach Turin nicht vorstellen konnten, dass er so lange dort spielen und eine solche Rolle einnehmen würde. Für mich ist er ein Vorbild, weil er in schwierigen Phasen nie resignierte, sondern immer wieder aufstand und stärker zurückkehrte. Und er ist es auch deshalb, weil er sich sogar im Training nie eine Pause gönnt. Für ihn gibt es nie etwas anderes als Vollgas.»

Schär: Das Auge

Foto: Georgios Kefalas/Keystone

«Cheyrou (Schäru) . . . So nennen wir ihn alle: Cheyrou. Ein Typ, der nicht viel redet, aber mit seinen Aktionen zeigt, dass er über ein enormes Potenzial verfügt. Wir zwei gleichen uns mit unserer eher ruhigen Art und verstehen uns als Partner in der Innenverteidigung bestens. Die spanische Liga ist äusserst anspruchsvoll: hohes Tempo, viele Duelle eins gegen eins, technisch geprägter Fussball. Aber ich traue Fabian nicht nur zu, dass er sich da durchsetzt, ich glaube sogar, dass dieser Fussball gut zu ihm passt. Er hat ein sehr gutes Auge und spielt überragende Diagonalbälle. Als er in der vergangenen Saison bei Hoffenheim nicht zum Einsatz kam, war das für ihn eine schwierige Zeit. Aber in der Nationalmannschaft spürte er stets das Vertrauen des Trainers und der Teamkollegen. Wenn er aus Deutschland kam, wusste er: Hier wird er gebraucht. Das wirkte befreiend für ihn. Für einen Spieler ist das Leben im Club nicht immer einfach. Manchmal genügt ein schlechteres Spiel, dann wechselt der Trainer, die Mannschaft gewinnt wieder – und du bleibst draussen, weil der Trainer keinen Grund mehr hat, an der Aufstellung etwas zu ändern. Aber Cheyrou ist ein Typ, der selbstbewusst genug ist, um Lösungen zu finden. Dafür benötigt er selten den Rat anderer.»

Djourou: Stolz

Foto: Anthony Anex/Keystone

«Ich soll mich beschreiben? Ich bin glücklich, dass ich es geschafft habe, so lange schon zur Nationalmannschaft zu zählen. Als ich mit 17 zu Arsenal wechselte, kamen Fragen wie: Ist das nicht zu früh? Packt Joe das überhaupt? Ich habe es gepackt. Ich spielte in England, in der Bundesliga, ich erlebte die Champions League. Mein Weg macht mich stolz. Aber er ist für mich keine Überraschung, weil ich immer einen klaren Plan hatte und nie davon abgewichen bin. Ich sehe vieles im Leben gelassen. Und doch kann ich mich ärgern. Zum Beispiel über Respektlosigkeit. Fussball ist in erster Linie immer noch eines: ein Spiel. Klar, ich liebe es, und ich will meine Sache möglichst gut machen. Und Kritik gehört dazu. Jeder darf seine Meinung äussern, jeder glaubt, die Wahrheit zu kennen. Aber wenn grundlos kritisiert und Vorurteile über Menschen verbreitet werden, habe ich Mühe.»

Akanji: Grosse Zukunft

Foto: Georgios Kefalas/Keystone

«Ich habe die Barrage leider verletzungsbedingt verpasst – aber Sorgen muss man sich als Team keine machen, wenn es Spieler wie Manuel Akanji gibt. Er ist mit 22 Jahren zwar noch jung, aber wie er auftrat, war beeindruckend. Er wurde hervorragend aufgenommen, nur muss ich auch sagen: Es war für die Mannschaft auch nicht so schwierig, einen feinen Menschen wie ihn zu integrieren. Als ich ihn spielen sah, spürte ich, wie er bereits von den internationalen Einsätzen beim FC Basel profitiert und sich einbringt. Wenn er so weitermacht, hat er eine grosse Zukunft.»

Rodriguez: Ein kleiner Filou

Foto: Peter Klaunzer/ Keystone

«Er ist für mich einer der besten Linksverteidiger der Welt: beidfüssig, kopfballstark, gut im Spiel nach vorne – und nie nervös. Selbst wenn drei Gegner ihn angreifen, schlägt er den Ball nicht planlos weg. Dann findet er meistens eine kreative Lösung. Man nimmt ihn als ruhigen Menschen wahr. Aber er kann auch anders sein, positiv verrückt, sehr lustig. Er ist unbeschwert, hat etwas von einem kleinen Filou, und wenn er Spass haben will, muss ihm keiner erklären, wie das geht. Wenn man neben dem Spielfeld Ricardo sucht, muss man eigentlich nur schauen, wo sich Granit Xhaka gerade aufhält. Oder umgekehrt. Die beiden kennen sich schon ewig und scheinen unzertrennlich zu sein. Was die zwei bestens können: Spitznamen für andere erfinden. Sich selbst nennen sie Pilz. Fragen Sie mich nicht, warum. Sie sind einfach cool.»

Xhaka: Der Chef

Foto: Georgios Kefalas/Keystone

«Seine Entwicklung ist beeindruckend. In den vergangenen zwei Jahren hat er einen weiteren gewaltigen Sprung gemacht. Er war in Mönchengladbach schon dominant, aber bei Arsenal ist er noch einmal vorwärtsgekommen. Ich kann das gut beurteilen, weil ich die Spiele meines früheren Clubs regelmässig am TV verfolge. Granit ist in einem Punkt wie ich: Wenn er einen Fehler macht, lässt er sich nicht aus dem Konzept bringen. Er bleibt seinem Spiel treu. Und er hat nun mit Arsène Wenger einen grossen, sehr intelligenten Trainer, der ihm vertraut. Das ist ein grosses Plus. Er war in all den Jahren schon immer bereit, Verantwortung zu übernehmen und Chef zu sein, ob im Club oder im Nationalteam. Ein Chef kann sich zu erkennen geben, indem er mit lauten Worten auffällt oder vorwiegend mit Aktionen. Granit beherrscht beides. Ich fühle mich als Innenverteidiger sehr wohl hinter Granit, wir harmonieren sehr gut zusammen. Wir sind befreundet und tauschen uns oft per SMS aus. Als er zu Arsenal wechselte, gab ich ihm ein paar Tipps. Eigentlich hätte er das gar nicht gebraucht. Er ist clever genug.»

Behrami: Völlig entspannt

Foto: Laurent Gilliéron/Keystone

«Valon ist unser Kämpfer im Mittelfeld, der keinem Zweikampf aus dem Weg geht. Neben dem Platz ist er völlig entspannt. Am Anfang hatte er es in der Nationalmannschaft nicht immer einfach. Er war der Junge, der modische Kleider oder eine ausgefallene Sonnenbrille trug, und das kam nicht überall gut an. Aber ich habe grössten Respekt für Menschen wie Valon, die sich nicht ändern, nur weil es andere Leute gerne hätten. Er weiss: Entweder mag man ihn oder man mag ihn nicht. Für ihn ist das kein Problem. Er ist unerschrocken. Als wir zwei junge Nationalspieler waren, herrschte in der Mannschaft eine andere Mentalität. Damals war die Mehrheit aus dem Aufgebot noch in der Super League tätig, nur wenige hatten einen Vertrag im Ausland. Aber ich kam von Arsenal, Valon von Lazio Rom, und vielleicht hatten die anderen damals damit Probleme, dass wir als Junge von ausländischen Vereinen anreisten, dass Valon mit Äusserlichkeiten halt auffiel. Von Valon hiess es oft, er sei der Chef der Spieler, die ihre Wurzeln im Balkan haben. Das stimmte vielleicht vor ein paar Jahren, als er schon in Italien war und die meisten anderen in der Schweiz spielten. Aber jetzt ist jeder einzelne von ihnen alt genug, um zu wissen, was er tun darf und tun soll. Dafür brauchen sie nicht mehr Valon als Papa.»

Zuber und Zakaria: Furchtlos

«Steven hat mir in den Barragespielen sehr gut gefallen. Es ist kein Zufall, dass er bei Hoffenheim einen Stammplatz erkämpft hat. Er ist technisch stark, schnell, er bringt Schwung in die Offensive. Und er tritt, wie wir gegen die Nordiren gesehen haben, unerschrocken auf. Das gleiche gilt für Denis Zakaria, auch er ist furchtlos und hartnäckig. Die Qualitäten dieser beiden tun jeder Mannschaft gut.»

Mehmedi: Vorwärts, Admir!

Foto: Laurent Gilliéron/Keystone

«Oh, Admir . . . ! Manchmal ist er so bequem, dass man ihn aufrütteln und antreiben muss: Los, Admir, vorwärts . . . ! Ich habe ihm vor Jahren schon gesagt, dass er alle Qualitäten für eine grosse Karriere mitbringt. Es kam vor, dass ich ihm in einer schwächeren Phase klarmachte: Es liegt einzig an dir, um da herauszukommen, nicht an anderen, nicht am Trainer! Ich bin jemand, der gerade einem sehr guten Freund wie Admir offen sagt, was er denkt und was ihm vielleicht nicht gefällt. Er akzeptiert das von mir. Ich komme mit jedem Spieler bei uns sehr gut aus, aber mit Admir verbindet mich eine besondere Freundschaft. Weil er spürt, dass ich es gut mit ihm meine. Ganz wichtig ist für ihn das Vertrauen. Wenn er merkt, dass der Trainer hinter ihm steht, wie Vladimir Petkovic das tut, dann ist er bereit, noch mehr zu leisten.»

Dzemaili: Wie ein Bruder

Foto: Jose Sena Goulao/Keystone

«Manchmal will er mit dem Kopf durch die Wand, er scheut sich vor nichts und niemandem. Blerim hat eine unfassbar gute Schusstechnik, und er bestreitet jeden Zweikampf mit enormer Leidenschaft. Das war vorher, als er im defensiven Mittelfeld spielte, vielleicht noch mehr der Fall. Jetzt, als Zehner, kommt auch seine Torgefahr zum Vorschein. Blerim ist ein langjähriger Weggefährte von mir, nicht erst seit dem gemeinsamen Debüt in der A-Nationalmannschaft im März 2006 (beim 3:1 in Schottland). Schon davor spielten wir zusammen in den Nachwuchsauswahlen. So gesehen, ist er für mich wie ein Bruder. Ich kenne ihn fast auswendig, und umgekehrt ist das ebenfalls so. Wenn er einen Elfmeter verschiesst wie kürzlich in Lettland, bekommt er nach dem Spiel natürlich einige Sprüche zu hören, erst recht nach einem Sieg. Aber das ist doch normal, dass wir ihn foppen – er kann ja selber auch gut austeilen.»

Shaqiri: Unser Star

Foto: Laurent Gilliéron/Keystone

«Man kann sagen: Er ist der Star, der für uns den Unterschied ausmachen kann. Mich erstaunt es gar nicht, dass er gerade bei den jungen Fans sehr hoch in der Gunst steht. Er ist eines der Gesichter unseres Teams. Das Problem sind oft die immensen Erwartungen. Jeder möchte von Xherdan noch mehr sehen, es wird noch mehr erwartet. Ich weiss schon, es gibt Leute, die sagen: Er spielt ja nur bei Stoke. Die gleichen Leute aber monierten schon: Shaqiri ist zwar bei Bayern unter Vertrag, aber er spielt relativ selten. Hat das nun Auswirkungen auf die Nationalmannschaft? Ich sehe es so: Der Transfer zu Stoke war völlig richtig. Es ist das Beste für Shaqiri, dass er regelmässig Einsätze hat. Die Kontinuität ist entscheidend, damit die Automatismen sitzen und ­vieles in seinem Spiel automatisch abläuft. In Stoke ist er einer der Publikumslieblinge. Es ist besser, da Stammspieler zu sein, als zum Beispiel bei Chelsea nur unregelmässig berücksichtigt zu werden. Xherdan ist ruhiger geworden, überlegter, er ist am Boden geblieben. Seine Entwicklung ist top.»

Seferovic: Der Arbeiter

Foto: Jean-Christophe Bott/Keystone

«Er ist der Verrückte, und ich meine das durchaus positiv. Sefe redet, wie er gerade denkt. Er macht, was ihm gerade einfällt. Und er ist ein Schwerarbeiter. Auf dem Platz kommt seine Intuition immer wieder zum Vorschein. Er hat eine Idee – und probiert sie umzusetzen. Er will wie jeder das Beste für das Team. Wenn er dann aber ausgepfiffen wird wie am Sonntag in Basel, dann tut das auch mir weh. Weil das auch ein Zeichen von Respektlosigkeit ist.»

Petkovic: Mit grösstem Respekt

Foto: Georgios Kefalas/ Keystone

«Am Anfang gab es ein paar Fragezeichen von Beobachtern und Medien: Wieso Petkovic und nicht ein anderer? Er trat sein Amt mit klaren Vorstellungen an, er sagte: Wir haben das Potenzial, um gegen jede Mannschaft guten Fussball zu zeigen – und erfolgreich zu sein. Er ist ein Trainer, der einen offensiven Stil pflegt und taktisch enorm stark ist. Mit seiner Mentalität hat er im Vergleich zu vorher einiges verändert. Was das heisst? Vor Petkovic war die Devise eher die: Wir schauen einmal, was auf uns zukommt und bauen auf eine sichere Defensive, wir waren in dieser Hinsicht halt noch immer die kleine Schweiz. Bis jetzt hat Petkovic seine Arbeit super gemacht, und er überzeugt auch mit seiner offenen Art, mit seiner Ehrlichkeit uns Spielern gegenüber. Genau das fehlt manchmal im Fussball: diese Ehrlichkeit, diese Bereitschaft, offen zu sagen, was Sache ist. Petkovic scheut sich nicht davor. Und dafür gebührt ihm mein grösster Respekt. Ich bin dankbar, dass er unser Trainer ist. Wenn ein Spieler ein Problem hat, weiss er: Er kann jederzeit zum Trainer gehen und mit ihm diskutieren. Zum Beispiel hat mich seine Meinung über meinen Wechsel in die Türkei interessiert. Schliesslich hat er selber schon sehr vieles erlebt.»

Die zweite Reihe

«Es gibt viele Spieler, die einen grossen Anteil an unserem Erfolg haben, auch wenn sie nicht so häufig zum Einsatz gekommen sind. Gelson Fernandes ist so ein Beispiel, ein allseits beliebter Spieler, immer positiv. Er stellt die Interessen der Mannschaft stets über die eigenen. Und er hilft den Jüngeren mit seiner immensen Erfahrung. Gelson ist in diesem Sinn ebenfalls ein Chef. Oder Breel Embolo. Er ist noch jung, verfügt aber über enorme Fähigkeiten. Josip Drmic hat einen wichtigen Beitrag mit seinem Siegtor gegen Lettland geleistet. Dasselbe gilt für Stocker, dessen 3:2 in Ungarn von grosser Bedeutung war. Sie alle stehen stellvertretend für die Breite, die wir in der Schweiz haben, für das hohe Mass an Substanz.» (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 13.11.2017, 23:37 Uhr

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