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So hat Rechnen keinen Sinn

Die Schweizer müssen sich nach dem 4:4 gegen Island hinterfragen, sonst droht die nächste böse Überraschung. Ein Kommentar von Fredy Wettstein.

Fredy Wettstein, Bern
Trotz zwei Treffern kein Sieger: Stephan Lichtsteiner.
Trotz zwei Treffern kein Sieger: Stephan Lichtsteiner.
Keystone

Es begann mit einem Schreck, 0:1 nach 160 Sekunden. Und endete mit einem Schock: Sekunden vor Schluss fiel das 4:4, nachdem die Schweizer 4:1 geführt hatten. Die Zuschauer, lange bestens gelaunt, pfiffen in Bern, Coach Ottmar Hitzfeld, der hypernervös fast während des ganzen Spiels an der Linie stand, mit zuckenden Händen und zusammengepressten Lippen, lief kopfschüttelnd und verärgert in die Kabine.

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