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So litt Messi in der Nationalmannschaft

Nach jahrelanger Schelte zieht der Fussballstar eine überraschende, aber logische Konsequenz. Eine Hintertür bleibt aber noch offen.

Lionel Messis erster Titel mit Argentinien: 2005 gewann er die U-20-Weltmeisterschaft und wurde Torschützenkönig des Turniers. Messi schoss im Final beim 2:1-Sieg über Nigeria zwei Penaltytore – auch von Achtel- bis Halbfinal traf der kommende Superstar.
Lionel Messis erster Titel mit Argentinien: 2005 gewann er die U-20-Weltmeisterschaft und wurde Torschützenkönig des Turniers. Messi schoss im Final beim 2:1-Sieg über Nigeria zwei Penaltytore – auch von Achtel- bis Halbfinal traf der kommende Superstar.
Keystone
2006 durfte der damals 18-jährige Lionel Messi erstmals an einer Weltmeisterschaft mitspielen. Drei Partien bestritt «La Pulga», gegen Serbien und Montenegro schoss er sein erstes WM-Tor und wurde somit zum viertjüngsten Torschützen der WM-Geschichte. Argentinien schied im Viertelfinal gegen Deutschland nach Penaltyschiessen aus.
2006 durfte der damals 18-jährige Lionel Messi erstmals an einer Weltmeisterschaft mitspielen. Drei Partien bestritt «La Pulga», gegen Serbien und Montenegro schoss er sein erstes WM-Tor und wurde somit zum viertjüngsten Torschützen der WM-Geschichte. Argentinien schied im Viertelfinal gegen Deutschland nach Penaltyschiessen aus.
Keystone
Messi verlässt das Nationalteam als erfolgreichster Torschütze in dessen Geschichte. Dank seinem Traumtor im Halbfinal gegen die USA führt er die Torjägerliste mit 55 Toren in 110 Länderspielen an. Dazu kommen 40 Torvorlagen.
Messi verlässt das Nationalteam als erfolgreichster Torschütze in dessen Geschichte. Dank seinem Traumtor im Halbfinal gegen die USA führt er die Torjägerliste mit 55 Toren in 110 Länderspielen an. Dazu kommen 40 Torvorlagen.
Keystone
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Es waren für jeden Fussballfan herzzerreissende Bilder, die ihn um 4.54 Uhr (MESZ) aus dem New Yorker Met Life Stadium erreichten. Fassungslos stand er da, Lionel Messi, einer der besten Fussballer in der Geschichte des Sports. Der Superstar vergoss bittere Tränen, es entlud sich ein Druck, der über zehn Jahre immer grösser geworden war. Und in den letzten drei Jahren, mit drei Finalniederlagen in Serie, offensichtlich unerträglich geworden war. Rund eine Stunde danach, frisch geduscht, aber noch immer sichtlich aufgewühlt, schockte er sein Land erneut: «Das wars für mich in der Nationalmannschaft.»

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