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«Wir können nicht ganz zufrieden sein»

Eins, zwei, los! Der FC Basel erspielte sich in einem Duell mit offenem Visier gegen die AS Saint-Etienne eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel in einer Woche. Aber es wäre mehr möglich gewesen.

Die Räume waren von Beginn weg eng im Zentrum: Luca Zuffi sieht sich einer grünen Übermacht gegenüber.
Die Räume waren von Beginn weg eng im Zentrum: Luca Zuffi sieht sich einer grünen Übermacht gegenüber.
Keystone
Leider ist die Basler Abwehr bei Standardsituationen nicht so dominant wie in dieser Szene.
Leider ist die Basler Abwehr bei Standardsituationen nicht so dominant wie in dieser Szene.
Keystone
... und präzis zum 3:2 trifft.
... und präzis zum 3:2 trifft.
Keystone
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Eine verbreitete Meinung besagt, dass man sich die Hinspiele in K.o-Wettbewerben sparen kann: zu wenig Risiko, zu wenig Spektakel, zu wenig Tore. Das war auch beim FC Basel zu befürchten, als Urs Fischer zu Beginn Birkir Bjarnason anstelle von Captain Matias Delgado nominierte. «Ja, wir haben die etwas defensivere Variante gewählt», erklärte der Basler Cheftrainer vor dem Anpfiff. Doch das wollte nicht viel heissen. Die Basler stiegen offensiv in die Partie, wurden aber gleich kalt geduscht. Moustapha Sall war in der 9. Minute zur Stelle, um einen verlängerten Eckball via Innenpfosten einzunicken. Allerdings haftete diesem Treffer der Makel eines vorangegangene Fouls an. Sall hatte Suchy mit beiden Händen weggestossen.

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