Spieler von Rakitic-Club nach Tumulten gesperrt

Nachdem die Polizei nach der Partie zwischen Zofingen und Pajde hatte einschreiten müssen, wurden nun die fehlbaren Spieler sanktioniert.

Wild ging es in Zofingen nach dem Schlusspfiff zu und her. (Video: Leserreporter)

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

3:2 gewann der SC Zofingen den Aargauer Spitzenkampf gegen NK Pajde in der Gruppe 5 der 2. Liga interregional. Wirklich für Aufsehen sorgte, was danach passierte: Es kam zu Tumulten. Die Gäste, der Club von Barcelona-Mittelfeldspieler Ivan Rakitic (Bruder Dejan ist Trainer, Vater Luka Präsident) bedrohten den Unparteiischen nach Spielschluss sogar so sehr, dass erst die Polizei die erhitzten Gemüter beruhigen konnte. Insgesamt kassierte der Club aus Möhlin AG sechs Rote Karten.

Nun hat die Amateurliga des Schweizerischen Fussballverbandes die involvierten Spieler sanktioniert. Die Sperren belaufen sich von zwei Spielen (für den Assistenztrainer) bis auf zwei Monate. Für die drei Spieler, die zwei Monate gesperrt werden, ist die Hinrunde gelaufen. Gegen die ausgesprochenen Sperren können die Spieler Rekurs einlegen. (red)

Erstellt: 11.09.2019, 12:29 Uhr

Artikel zum Thema

Tumulte bei Rakitic-Club

Video Die Partie der 2. Liga interregional zwischen Zofingen und Pajde artet nach dem Schlusspfiff aus. Die Polizei muss einschreiten. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Blogs

Von Kopf bis Fuss Warum Hafer (fast) so wirksam ist wie Medizin

Geldblog Der Crash wird über kurz oder lang kommen

Weiterbildung

Banken umwerben Frauen

Weltweit steigt das Privatvermögen von Frauen. Banken zeigen, wie dieses gewinnbringend anzulegen ist.

Die Welt in Bildern

Ganz schön angeknipst: Ein Mitglied des Bingo Zirkus Theater steht anlässlich des 44. internationalen Zirkusfestivals in Monte Carlo auf der Bühne. (16. Januar 2020)
(Bild: Daniel Cole ) Mehr...