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Spitzenkampf mit emotionalem Nachspiel

Nach der Niederlage von Challenge-League-Leader Aarau gegen Verfolger Bellinzona liess FCA-Trainer René Weiler mächtig Dampf ab. Wie die Tessiner Martin Andermatt und Hakan Yakin darauf reagieren.

Thomas Niggl
Bellinzonas Trainer Martin Andermatt und Spielmacher Hakan Yakin sind sich einig.
Bellinzonas Trainer Martin Andermatt und Spielmacher Hakan Yakin sind sich einig.
Keystone
«Weiler hat seine Emotionen nicht im Griff», behauptet Hakan Yakin.
«Weiler hat seine Emotionen nicht im Griff», behauptet Hakan Yakin.
Keystone
Bellinzonas Präsident Gabriele Giulini (r.) versucht auf der Tribüne des Brügglifelds, Claudius Schäfer, dem CEO der Swiss Football League, die heikle Situation seines Clubs zu erklären.
Bellinzonas Präsident Gabriele Giulini (r.) versucht auf der Tribüne des Brügglifelds, Claudius Schäfer, dem CEO der Swiss Football League, die heikle Situation seines Clubs zu erklären.
Keystone
Der verletzte Spielmacher Hakan Yakin war am Montag in Aarau nur Zuschauer.
Der verletzte Spielmacher Hakan Yakin war am Montag in Aarau nur Zuschauer.
Keystone
Bellinzonas Gastón Magnetti erzielt in der ersten Halbzeit das goldene Tor zum 1:0-Sieg über Aarau. FCA-Keeper Joël Mall hat das Nachsehen.
Bellinzonas Gastón Magnetti erzielt in der ersten Halbzeit das goldene Tor zum 1:0-Sieg über Aarau. FCA-Keeper Joël Mall hat das Nachsehen.
Keystone
Die Spieler der AC Bellinzona bedanken sich im Brügglifeld für die Unterstützung ihrer mitgereisten Fans.
Die Spieler der AC Bellinzona bedanken sich im Brügglifeld für die Unterstützung ihrer mitgereisten Fans.
Keystone
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René Weiler sprach gegenüber dem Teleclub von Wettbewerbsverzerrung: «Da ist eine Mannschaft auf dem Feld gestanden, die gar nicht hätte auf dem Feld stehen dürfen. Bellinzona spielt mit Spielern, die es sich schlichtweg nicht leisten kann.» Mit dieser Aussage zielte Weiler auf die finanziellen Probleme der AC Bellinzona. Der Tessiner Club steht vor dem finanziellen Kollaps, zahlt Spielern und Angestellten seit Dezember keine Saläre mehr. Um den Verein zu retten, müsste ACB-Präsident Gabriele Giulini in kürzester Frist zwei bis drei Millionen Franken aufbringen.

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