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Starke Schweizerinnen – trotz Niederlage

Das Testspiel gegen den WM-Zweiten Japan bringt zwar keinen Sieg, dafür aber Zuverischt für die kommenden Aufgaben.

Nahe dran an der Weltspitze: Noelle Maritz verfolgt die Japanerin Miho Manya. (Getty Images)
Nahe dran an der Weltspitze: Noelle Maritz verfolgt die Japanerin Miho Manya. (Getty Images)

Das Schweizer Fussball-Nationalteam der Frauen hat rund einen Monat vor der nächsten WM-Qualifikationspartie gegen den WM-Zweiten Japan ein starkes Spiel gezeigt. Die Japanerinnen, Weltmeisterinnen 2011 und WM-Finalistinnen 2015, waren in dem komplett verregneten Test-Länderspiel in Nagano zwar mehrheitlich überlegen, die Schweizerinnen hatten aber vor allem zu Beginn der zweiten Halbzeit gute Möglichkeiten, in Führung zu gehen.

Das vorentscheidende Tor fiel Mitte der zweiten Halbzeit, als die Mittelfeldspielerin Emi Nakajima aus kurzer Distanz einen Abpraller verwertete. Gegen Schluss versuchten die Schweizerinnen auf den Ausgleich zu drücken und öffneten die Abwehr. Dies nutzten die Japanerinnen wenige Sekunden vor dem Ende der Nachspielzeit zum 2:0 nach einem Konter.

Berücksichtigt man die garstigen Bedingungen in der Olympia-Stadt von 1998, war das Spielniveau sehr ansprechend. In der WM-Qualifikation begannen die Schweizerinnen mit zwei Siegen in zwei Spielen. Im nächsten Match treffen sie am 24. November in Schaffhausen auf Weissrussland.

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